Nummer: 1316 Erschienen: 01.11.1986   Kalenderwoche: Seiten: 67 Innenillus: Preis: 2,00 DM Preis seit 2001 in €:

Die Kalydonische Jagd
Das Wunder von Trovenoor - ein psionisches Labyrinth ohne Wiederkehr
Ernst Vlcek     

Zyklus:  

19 - Die Gänger des Netzes - Hefte: 1300 - 1349 - Handlungszeit: 445 - 447 NGZ (4032 - 4034 n.Chr.) - Handlungsebene:

Großzyklus:  05 - Moralischer Kode / Hefte: 1000 - 1399 / Zyklen: 16 - 20 / Handlungszeit: 424 NGZ (4011 n.Chr.) - 448 NGZ (4035 n.Chr.)
Örtlichkeiten: Yagguzan               
Zeitraum: Januar – März 446 NGZ
Hardcover:
Goldedition:
Leihbuch:
EAN 1:
EAN 2:
Ausstattung: 
Anmerkungen: 
Besonderheiten: 
"Seite 3"

 
Die Hauptpersonen
Lainish Chef des Hatuatano
Alaska Saedelaere Lainishs "Gefolgsmann"
Perry Rhodan Der Terraner erprobt den "Labyrinthtaucher"
Veth Leburian Der Desotho findet sich zur Kalydonischen Jagd ein
Srimavo Die Sphinx findet sich zur Kalydonischen Jagd ein

Allgemein
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenilluszeichner: Johnny Bruck   
Kommentar / Computer: Kurt Mahr: Der KLOTZ
PR-Kommunikation:
Statistiken: Top Ten 1200-1299 / Top Ten 600-699 / Horst Hoffmann: Weltcon-Nachlese (1)
Witzrakete:
Leserbriefe:
LKSgrafik:
Leserstory:
Rezensionen:
Lexikon - Folge:                            
Glossar:                                                                     
Computerecke:
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Journal

Journaldaten: Nummer: / Seite:
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Clubnachrichten / ab PR 3001 - Perry Rhodan-Fanszene
Clubdaten: Nummer: 141 / Seiten:
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Nachrichten:  SF und Fantasy-Briefclub Startslammer - Markus Wolf / PRC Pirmasens - Martin Hentsch / PRC Space Geier - Marcus Höhne / Star Raider - Reinhold Bottin
Fanzines: Klaus Marion - Beam / Frank Giffing - Alien Worlds 4 / SFC Baden-Württemberg - Martin Hahn - Fandom für Interessierte / Uwe Berger
Magazine:
Fan-Romane:
Internet:
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Sonstiges:

Report

Titelbild:


Reportdaten: Nummer: 141 - Seiten: 12
Cartoon : X
Reporttitel: H.-G.Rubahn: Planetenodyssee (3) - Venus / Peter Terrid: Beiträge zum Weltbild der Zukunft - Rupert Sheldrake - das schöpferische Universum
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Reportriss:


Reportclubnachrichten:
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Reportvorschau: SF-Programm November 1986
Reportriss: Georg Joergens : Terranische Alltagswelt - Wohnungseinrichtungen IV - Terrasse mit Gartenanlage

Innenillustrationen


Zeichner:  Johnny Bruck  
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© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt



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� Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt



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Inhaltsangabe

Lainish trägt seine Absicht, der auf Majsunta geraubten Hybride die männlichen Komponenten hinzuzufügen, den vier übrigen Führungsmitgliedern der Hatuatano vor, doch die beiden Somer Merpad und Pokruud, der nagathische Droide Fanghal und der Nakk Faragha lehnen die Entführung der beiden Verbannten aus den Orphischen Labyrinthen als Frevel gegen den Ewigen Krieger Yarun ab. Dennoch läßt Lainish die Hybride zwei Wochen nach den Ereignissen von Majsunta im Hauptquartier der Hatuatano auf Taloz zurück und fliegt mit Alaska Saedelaere, Ogilif, Paldeor, Skoldi, Salsabee, Sijol Caraes und Agruer Ejskee mit der HIVVRON Yagguzan an, den fünften Planeten der im Zentrum von Trovenoor gelegenen Sonne Heldor. In der Atmosphäre der jupiterähnlichen Welt befinden sich die drei Torstationen, die den Zugang zur der verschobenen Realität des Orphischen Labyrinthes ermöglichen, das durch einen psionisch erzeugten Wirklichkeitsgradienten ausgezeichnet ist. Die an Heraldische Tore erinnernden Stationen werden zwar von Arlofern geleitet, für die Schaltvorgänge sind jedoch Nakken verantwortlich. Der Transfer von Llango Mora, dem dreißigtausend Kilometer von der Oberfläche Yagguzans entfernten ersten Tor, zum zweiten Tor, Llango Bili, das in zwanzigtausend Kilometern Höhe schwebt, dient der physiologischen Abstimmung an die Dimension des Labyrinthes, während in dem Sprung nach Llango Tatu, dem zehntausend Kilometer über dem Boden stationierten dritten Tor, die psychologisch-psionische Anpassung vollzogen wird. Auf Llango Mora bemühen sich fünftausend Jäger-Aspiranten darum, als einer von nur siebenundsiebzig Teilnehmern zur Kalydonischen Jagd zugelassen zu werden. Aufgrund seines hohen Ranges kann Lainish problemlos für sich Saedelaere, Caraes und Ejskee die Zulassung erwirken. Als Erkennungszeichen erhalten die Jäger die Ishara, eine vier Zentimeter durchmessende, farbige Plakette. Salsabee wird zu seinem Entsetzen von dem Hatuatano-Chef als Opfer in die Labyrinthe verbannt. Von einem ESTARTU-Siegel erfährt Saedelaere die Geschichte der Orphischen Labyrinthe:
Als die zwölf Pterus, die von ESTARTU zu Ewigen Kriegern geadelt wurden, sich anschicken ihre Machtbereiche mit kosmischen Wundern zu schmücken, versammelt der ehrgeizige Yarun die einfallsreichsten Köpfe Trovenoors zu einem eine Generation dauernden Symposium, das die Idee entwickelt, einen Zugang in eine völlig fremdartige Dimension zu erschaffen. Auf vielen Extremwelten entstehen Yarunische Tore. Die ersten Kodextreuen, die als Forscher Zutritt zu den Labyrinthen erhalten, berichten von bestienhaften Geschöpfen, die beabsichtigen, den Herrschaftsbereich der Ewigen Krieger zu erobern. Daraufhin gibt Yarun Auserwählten die Möglichkeit, sich selbst in Ungeheuer zu transmutieren und Jagd auf die Bestien der Labyrinthe zu machen, und begründet damit die Yarunischen Jagden, die später von Sotho Tal Ker in Anlehnung an terranische Mythen Kalydonische genannt werden.
Mit dem von Reginald Bull zur Verfügung gestellten EXPLORER-Segment LOVELY & BLUE erreichen auch Veth Leburian und Srimavo, die seit acht Jahren in Cursaafhar zusammenleben, am 5. März 446 NGZ Yagguzan. Saedelaere nimmt am 7. März, fünf Tage vor dem Beginn der Kalydonischen Jagd, auf Llango Mora Verbindung mit dem Desotho auf, der wegen der Privilegien, die ihm Ijarkor verliehen hat, sofort zum Jäger erklärt worden ist.
Im Inneren des Labyrinthes erwacht das parasitische Bossem Akkar nach einer Ruhephase im Körper eines sechsbeinigen, dickhäutigen Ezibrees und erfährt voll Abscheu, daß dessen Gruppe nach den Regeln eines unter einem »besonderen Licht« stehenden Cepralaun lebt, das alle Bewohner der Unterwelt gegen die Jäger vereinigen möchte, und daß sie daher das Töten von Lebewesen aus Fleisch und Blut als Kannibalismus ablehnt.
Perry Rhodan und Irmina Kotschistowa starten am 3. März mit der ÄSKULAP von Sabhal zur Netzgängerstation Varland in Trovenoor. Mit dem von Geoffry Abel Waringer entwickelten Prototyp eines Labyrinth-Tauchers begibt sich Rhodan in das psionische Netz, gelangt zu einem durch das Orphische Labyrinth Yagguzans hervorgerufenen Knoten der Präferenzstränge, wird von einem psionischen Transmitter in das Labyrinth versetzt und nimmt dort die Erscheinungsform eines sechsbeinigen, saurierhaften Wesens an. Bewohner des Labyrinthes bezeichnen ihn als Erleuchteten und fliehen. Mit Hilfe des Labyrinth-Tauchers kehrt der Terraner in das psionische Netz zurück und erreicht am 7. März Varland-Station. In einem von Leburian übermittelten Bild Llango Moras erkennt Rhodan die auf Topelaz produzierten fliegenden Heraldischen Tore wieder, und schließt daraus, daß der Ewige Krieger Ijarkor seinen Einflußbereich ausweitet und nach der Macht greift. Damit wird Ijarkor zum geeigneten Angriffsziel einer Offensive, mit der die Gänger des Netzes den Kriegerkult demontieren wollen.

 
Rezension

 

   
Inhaltsangabe 2


Kommentar / Computer

Der KLOTZ

Anmerkung: Die Texte liegen vor - die Veröffentlichung jedoch wurde vom Verlag Pabel-Moewig leider untersagt !

Kurt Mahr

   
NATHAN

 

    
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