Nummer: 2127 Erschienen: 28.05.2002   Kalenderwoche: 22 Seiten: 59 Innenillus: 1 Preis: DM Preis seit 2001 in €: 1,65 €

Kampf der Titanen
List und Gegenlist - der Konquestor am Ziel
Arndt Ellmer

Zyklus:  

32 - Das Reich Tradom - Hefte: 2100 - 2199 - Handlungszeit: 1311 - 1312 NGZ (4898 - 4899 n.Chr.) - Handlungsebene:

Großzyklus:  08 - Thoregon / Hefte: 1800 - 2199 / Zyklen: 27 - 32 / Handlungszeit: 1288 NGZ (4875 n.Chr.) - 1312 NGZ (4899 n.Chr.)
Örtlichkeiten: Sternenfenster Hayok   Quinto-Center   Solsystem    Trokan      
Zeitraum: Dezember 1311 NGZ
Hardcover:
Goldedition:
Leihbuch:
EAN 1: 4199124601654
EAN 2: 22127
Ausstattung:  Risszeichnung
Anmerkungen: 
Besonderheiten: 
"Seite 3"

Gegen Ende des Jahres 1311 Neuer Galaktischer Zeitrechnung verharren die Bewohner der Milchstraße in gespannter Erwartung: Am Sternenfenster im Sektor Hayok haben sich Hunderttausende Raumschiffe versammelt, eine Armada der stärksten galaktischen Mächte, um den befürchteten Angriff der Katamare aus der fernen Galaxis Tradom im Zweifelsfall abwehren zu können. Dabei wissen alle, dass die Katamare im Zweifelsfall stärker sein werden.
Gleichzeitig verstärken der Terranische Liga-Dienst sowie die Raumflotte der Liga Freier Terraner die Suche nach den sieben Raumschiffen, mit denen der Konquestor Trah Rogue nach wie vor innerhalb der Milchstraße operiert. Jedes dieser Raumschiffe ist mächtig genug, eine der galaktischen Zentralwelten anzugreifen und zu vernichten.
Die Verantwortlichen in der Milchstraße können nur hoffen, dass Perry Rhodan, der sich mit seiner LEIF ERIKSSON in Tradom aufhält, in der Fremde etwas gegen die Herrscher Tradoms unternehmen kann. Solange es aber keinen Kontakt zu Rhodan und seinen Begleitern gibt, bleibt den Terranern nichts anderes übrig, als intensiv zu forschen.
In Geheimaktionen wurden ein Spionagering auf dem Merkur und ein Zwischenlager im galaktischen Spielcasino, der BASIS, entdeckt, ebenso eine Forschungsstation auf der Überschweren-Welt Paricza. Von dort konnte Trah Rogue zwar entkommen - doch nach wie vor droht der KAMPF DER TITANEN...

 
Die Hauptpersonen
Trah Rogue Der Konquestor von Tradom möchte Informationen in die Heimat senden
Monkey Der Kommandant der Neuen USO glaubt an ein Ablenkungsmanöver des Gegners
Reginald Bull Der Residenz-Minister wartet auf die Raumschlacht am Sternenfenster
Noviel Residor Der Chef des Terranischen Liga-Dienstes sichert das Solsystem ab

Allgemein
Titelbildzeichner: Alfred Kelsner
Innenilluszeichner: Michael Wittmann   
Kommentar / Computer: Rainer Castor: Technologische Entwicklung
PR-Kommunikation: Signierstunde mit Frank Borsch
Statistiken: In eigener Sache
Witzrakete:
Leserbriefe: Christian Rupp / Mario Schnelle / Günter Sabrowski / Christoph Schroeder / Martin Knabe / Jens Gruschwitz
LKSgrafik:
Leserstory:
Rezensionen:
Lexikon - Folge:                            
Glossar: Abertin, Tom    Kelch-Raumer     Khasurn    Kraschyn    Ponton-Tender    TRAJAN                                               
Computerecke:
Preisauschreiben:
Torsten Renz : MERAT CLASTERAL - Terranische Raumschiffe

Journal

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Clubnachrichten / ab PR 3001 - Perry Rhodan-Fanszene
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Innenillustrationen

Paricza - Monkey (und Enver Gordon)
Zeichner:  Michael Wittmann  
Seite:27
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt


Monkey griff nach der Kombiwaffe und schulterte sie. Das Ding hatte Ähnlichkeit mit einer historischen Kanone, besaß einen Standfuß und eine schwenkbare Drillings-Abstrahlspindel. Die Energiemagazine waren so groß wie Oxtornerfäuste und mindestens doppelt so schwer. Die Soldaten betrachteten das wuchtige Ding mit deutlichem Respekt.
»Wenn du damit triffst«, sagte Gordon, »bleibt vom Körper des Konquestors nicht viel übrig. Oder zumindest so wenig, dass es sich kaum mehr identifizieren lässt.«


Zeichner:  
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Inhaltsangabe

Während Trah Rogue mit seinem Beiboot an einem geheimen Sammelpunkt mit den übrigen, sechs Kriegs-Katamaren zusammentrifft, beginnt am Sternenfenster eine hektische Umrüstungsaktion der terranischen Flotte. Riesige Tender treffen ein und nehmen sich der terranischen Flotte an. Dabei werden die letzten Erkenntnisse der geheimen Forschungsstation Merkur-Alpha umgesetzt, welche die Effektivität der Paratronstaffeln um einige Prozentpunkte verbessern soll. Außerdem werden neue MVH-Geschütze, mit wesentlich verbesserter Durchschlagskraft, werden auf den Einheiten der Flotte installiert. Ob die Umrüstung allerdings den Kampfwert gegenüber der Kriegsflotte Tradoms wesentlich verbessert, bleibt fraglich.
 
Zur selben Zeit hat Trah Rogue die Spuren seiner kürzlich gestarteten Aktivitäten weitgehend verwischt. Für den TLD und die USO würde es sehr schwierig sein, ihn jetzt noch aufzuspüren. Der Konquestor ist über die aktuelle Flottenstärke der Galaktiker, sowie deren Offensivwert sehr gut informiert. Einzig die Bewaffnung des neuen Schiffsgiganten, auf dessen Konto der Abschuss eines Kriegs-Katamars geht, hat Trah Rogue nachhaltig Respekt eingeflösst. Mit dem Gehirn des Rudimentsoldaten, das Trah Rogue in einer Art Rücksack mit sich trägt, beschließt er seinen nächsten Schachzug und sendet die verbliebenen Katamare zum Sternenfenster. Ihr Befehl lautet Durchbruch nach Tradom und Überbringung der ausgespähten Daten der Aagendfelt-Barriere an die wartende Kriegsflotte des Reiches. Trah Rogue selbst hat andere Pläne. Seine technischen Möglichkeiten werden die Terraner fraglos überraschen, davon ist der Konquestor überzeugt.
 
Und noch jemand bereitet sich auf einen Einsatz vor. Monkey, Chef der USO und gerade vom Atombrand Inferno des Planeten Paricza gerettet, glaubt die nächsten Schritte des Konquestors zu kennen. Für Monkey gibt es nur ein Ziel. Es muss unter allen Umständen verhindert werden, das Trah Rogue die ausgespähten Daten der Erdverteidigung an das Reich Tradom weitergeben kann. Monkey entsendet die TRAJAN mit persönlicher Order zum Sternenfenster. Offiziell um die Blockadeflotte zu verstärken, inoffiziell mit dem ausdrücklichen Schutzbefehl der ROALD AMUNDSEN und Reginald Bulls. Monkey ist überzeugt, dass in Kürze die sechs Kriegs-Katamare am Sternenfenster auftauchen werden. Monkey selbst macht sich auf den Weg ins Sol-System, sein Ziel ist der Planet Trokan.
 
Am Sternenfenster kommt es zu einer Umgruppierung der arkonidischen Flotte. Kurz darauf kommen weitere arkonidische Schiffe am Sternenfenster an. Zu Bullys großer Überraschung warten die Arkoniden mit einem neuen Schiffstyp auf. Die Schiffe besitzen eine kugelförmige Basiszelle von 2400 Metern und am Heck eine kegelförmige Erweiterung von 750 Metern, die nahe der Kugelzelle 1200, am Ende 900 Meter Durchmesser aufweist. Die obere Kugelhälfte wirkt unvollständig. Unter einem Prallschirm zeigt sich eine 2100 Meter durchmessende, plane Oberfläche. Trotz der eigenwilligen Form, übertreffen die neuen, arkonidischen Kampfschiffe, die terranichen ENTDECKER bei weitem. Insgesamt 1100 dieser Schiffe kommen am Sternenfenster an. Reginald Bull wird erneut Arkons Überlegenheit in Punkto Werftkapazität vor Augen geführt. Kurz darauf erfahren die Terraner, das die Hauptaufgabe der neuen GWALON-Klasse die Bekämpfung der Kriegs-Katamare sein wird.
 
Monkey ist mittlerweile auf Trokan angekommen. Er begibt sich direkt zu den Sicherungsanlagen des Pilzdomes und bereitet sich auf eine Auseinandersetzung mit dem Konquestor vor. Für Monkey ist klar, Trah Rogue wird sich mit Hilfe seiner technischen Möglichkeiten einen Weg über die Brücke in die Unendlichkeit suchen! Noch ist fraglich, wie der Konquestor ohne Passantum den Pilzdom betreten will. Doch der Chef der USO kalkuliert die Möglichkeit ein, das Tradom über das entsprechende, technische Potential verfügen könnte. Monkey ergänzt die Sicherungsanlagen um den Pilzdom um einige Komponenten und legt sich auf die Lauer.
 
Am Sternenfenster gibt es kurz darauf Alarm. Sechs Katamare sind im Hayok Sektor eingetroffen und nehmen direkten Kurs auf das Sternenfenster! Die Blockadeflotte wird sofort in höchste Alarmbereitschaft versetzt und die Galaktiker gehen direkt zum Angriff über. Arkoniden, Posbis und Terraner werfen sich den sechs Schiffen entgegen. Auch die ROALD AMUNDSEN greift in den Kampf ein. Wieder erweisen sich die Kriegs-Katamare den galaktischen Schiffen überlegen. Kurz nachdem die Schlacht entbrennt, muss Reginald Bulls ENTDECKER schwere Treffer einstecken. Auch die Posbis und Arkoniden verlieren Schiffe, außerdem erweist sich die Aagenfelt-Barriere, die von den Terranern um das Sternenfenster aufgebaut wurde, als wirkungslos. Die Katamare haben sich bereits auf die Barriere eingestellt.
 
Es gelingt dem Konquestor ohne große Mühe ins Herz des SOL-Systems vorzustoßen und Trokan zu betreten. Wie Monkey vorausgesehen hat, sucht der Konquestor tatsächlich einen Weg über die Brücke in die Unendlichkeit. Trah Rogue verfügt zwar nicht über ein Passantum, doch der Rudimentsoldat würde einen Weg finden, den Pilzdom zu öffnen. Als Trah Rogue mühelos alle Absperrungen durchschreitet und auch der Paratronschirm um den Pilzdom kein Hindernis bildet, sieht er sich bereits am Ziel seiner Wünsche. Doch da tritt ihm jemand in den Weg! Monkey, der Chef der USO! Für Trah Rogue besteht kein Zweifel, dass Monkey für die Vernichtung seines Stützpunktes auf Paricza verantwortlich ist. Jetzt will ihn der Oxtorner am Betreten der Brücke in die Unendlichkeit hindern. Doch Trah Rogue verfügt über eine Waffe, mit der Monkey nicht rechnen konnte. Dem Rudimentsoldaten! Das Gehirn, das Trah Rogue noch immer huckepack trägt, verfügt über starke suggestive Kräfte, doch damit nicht genug. Es kann sich und seine Umgebung in eine Pararealität versetzen!
 
Am Sternenfenster wird es gefährlich für das Flaggschiff Reginald Bulls. Der ENTDECKER wird von schweren Treffern erschüttert und Bully erkennt, das sein Schiff kurz vor der Vernichtung steht. In letzter Sekunde rast ein riesiger Schiffskörper heran und gibt dem Flaggschiff Bullys Deckung. Kurz darauf explodiert der erste Katamar unter den Salven des riesigen Schiffes. Die TRAJAN meldet sich über Notkanal und identifiziert sich. Das war Rettung in letzter Sekunde. Bully ist verblüfft und höchst erfreut zugleich. Das Eingreifen der TRAJAN wirkt wie eine Initialzündung und die übrigen Katamare können kurz darauf von der vereinten Flotte abgeschossen werden. Noch einmal konnten die Galaktiker der Gefahr entschlossen abwenden.
 
Auch auf Trokan entwickelt sich ein verbissener Kampf. Trah Rogue muss an Monkey vorbei und setzt alle sein Waffen ein. Die Zacken seiner Krone erweisen sich dabei als tödliche Wurfgeschosse. Gleichzeitig zwingt der Rudimentsoldat den Oxtorner in seinen Bann. Die Realität um die Kämpfer verändert sich und der Oxtorner wird vom Angriff des Konquestors überrascht. Alle zwanzig Zacken seiner Krone wirft der Konquestor Monkey entgegen und alle zwanzig Messer bohren sich in die Brust der Oxtorners. Erst dann kippt der Körper des Oxtorners und schlägt hart auf dem Boden auf. Erst als sich der Konquestor über ihn beugt und Monkey den Todesstoß versetzen will, gelingt dem Chef der USO mit letzter Kraft ein tödlicher Schlag, der Trah Rogues Schicksal besiegelt. Dabei wird auch der Rudimentsoldat vernichtet.
 
Monkey erwacht Stunden später in der Spezialklinik auf Mimas. Der Oxtorner erfährt sogleich die neusten Nachrichten vom Sternenfenster. Zwar konnten alle Katamare vernichtet werden, dennoch ist es einer Sonde der Katamare gelungen, das Sternenfenster zu durchfliegen und die Daten über die Aagenfelt-Barriere nach Tradom zu bringen. Ein neues Rätsel stellt das seltsame Gehirn dar, welches Trah Rogue mit sich geführt hat. Zweifelsohne handelt es sich genetisch gesehen um ein terranisches Gehirn. Doch wie ist das möglich? Wie gelangte das Gehirn eines Terraners nach Tradom und in die Dienste des Konquestors? Neue Fragen die nach einer Antwort verlangen.

 
Rezension

Da freut man sich über ein tolles neues USO-Schiff und dann trumpfen die Arkoniden auch schon mit einer ganzen Flotte (über 1000 Einheiten!) gleichwertiger Riesenpötte auf! Also wirklich! Wie verkraftet die arkonidische Wirtschaft bloß eine derartige Aufrüstung?? Auch würde mich mal interessieren, wo Trah Rogue via Brücke in die Unendlichkeit hin wollte. In eine der Thoregon-Galaxien? Oder gibt es etwa auch einen Ausgang nach Tradom? Und hätte Trah Rogue nicht wissen müssen, daß die Brücke unpassierbar ist? Inzwischen geht man davon aus, daß es sich beim Rudimentsoldaten um das Gehirn eines Terraners handelt. In Tradom wurde ja auch ein menschliches Skelett entdeckt. Wie geht das? Zeitreise? Oder waren es doch keine Terraner, sondern z.B. Lemurer?

Joachim Kreis  

   
Inhaltsangabe 2

Vorspann:
Kurz nach Weihnachten 1311 NGZ ist Bewegung in die momentane Pattsituation gekommen, die zwischen den Flotten des Reiches Tradom und der galaktischen Flotte aus Arkoniden, Posbis und Terranern auf der jeweiligen Seite des Sternenfensters bei Hayok herrscht. Obwohl das Sternenfenster weiter nur von der Seite der Milchstraße durchflogen werden kann, glaubt keiner der Galaktiker, dass dies von Dauer sein wird. Weiterhin wurde bekannt, dass der Konquestor, Trah Rogue, seine Spione im Solsystem hatte und im Besonderen auf der Forschungsstation auf Merkur Daten über die Aagenfelt-Barriere ausgekundschaftet hat. Doch die Spione wurden entdeckt, über die BASIS nach Paricza bis ins Punta-Pono-System der Überschweren verfolgt. Dort setzte die Neue USO ihren Chef, Monkey, ein. Monkey entdeckte dort eine Basis von Trah Rogue und zerstörte den ganzen Planeten mittels einer Arkonbombe. Außerdem kam die TRAJAN, das neue Flaggschiff der USO, zum Einsatz und vernichtete mittels einer neuen Waffe, des Affengifts, erstmals einen Katamar aus Tradom in einem Eins-gegen-Eins-Gefecht. Diese letzten Entwicklungen sind der galaktischen Flotte bei Hayok jedoch noch nicht bekannt.
 
Handlung:
1. Auftakt am Sternenfenster: Die Arkoniden reorganisieren ihre Flotte, Reginald Bull wartet auf die Wartungsflotte, die die Schutzschirme der terranischen ENTDECKER aufrüsten soll. Dafür haben sie dreieinhalb bis vier Tage Zeit.
 
2. Trah Rogue analysiert seine Niederlage im Punta-Pono-System und trifft sich mit den sechs restlichen Katamaren. Er beschließt, die Katamare gegen die Wachflotte am Sternenfenster zu senden, in der Hoffnung, dass zumindest ein Katamar es schafft, durchzubrechen oder zumindest die gesammelten Informationen, insbesondere über die Methode zur Überwindung der Aagenfelt-Barriere, durch das Sternenfenster an die dort wartende Invasionsflotte von Trah Zebuck zu übermitteln. Doch er selbst will einen anderen Weg einschlagen ...
 
3. Monkey trainiert in der TRAJAN. In Quinto-Center erteilt er der TRAJAN unter Oberst Tom Abertin die Aufgabe, Bull in der zu erwartenden Schlacht am Sternenfenster zu schützen. Dann verlässt er Quinto-Center in Richtung Solsystem, da er erwartet, dass Trah Rogue den Pilzdom auf Trokan zur »Flucht« aus der Milchstraße nutzen will.
 
4. Bull beobachtet die Umrüstung. Dann kommen Informationen über die Auseinandersetzung im Punta-Pono-System. Bull erfährt, dass Paricza, der dritte Planet, in einem Atombrand vergehen wird. Kraschyn, der Kommandant der arkonidischen Teilflotte, deutet an, dass nur noch sechs Katamare in der Milchstraße existieren.
 
5. Monkey trifft Noviel Residor im TLD-Tower auf Terra. Residor hält das Interesse Trah Rogues am Pilzdom für einen Bluff. Doch er gibt Monkey freie Hand und Unterstützung für die geplante Aktion auf Trokan. Monkey geht per Transmitter nach Trokan. Der Pilzdom ist durch Wachtürme und eine Paratronkuppel abgeschirmt. Monkey trifft den Kommandanten der Wachmannschaft, Enver Gordon, und gibt Anweisung, die Paratronkuppel mit blauem Nebelgas zu füllen sowie eine gelbe Kreideschicht auf dem Pilzdomvorplatz aufzubringen. So hofft er, eine Annäherung Trah Rogues zu entdecken. Er selbst begibt sich zum Pilzdom, nimmt eine überschwere Kombiwaffe und eine Pille mit einem speziell auf seine oxtornische Konstitution zugeschnittenen Aufputschmittel mit.
 
6. Bull täuscht Kraschyn, indem er andeutet, über die Vernichtung des Katamars Bescheid zu wissen. Von Noviel Residor kommt dann die Bestätigung, dass tatsächlich ein Katamar im Punta-Pono-System vernichtet wurde, vermutlich von einem einzelnen Raumschiff. Später kommt Bostich I. mit seiner Thronflotte und 1100 neuen Raumschiffen. Es handelt sich um die ersten Raumer der GWALON-Klasse, aufgrund ihrer Form auch Gwalonkelche genannt. Bull stichelt Bostich mit der Bemerkung, dass Ultraschlachtschiffe früher größer waren (die größte Länge der GWALONS ist lediglich 2400 Meter). Aufgrund des Verhaltens der Arkoniden wird Bull immer klarer, dass nicht die GWALONS oder ein anderes Arkonidenschiff für die Zerstörung des Katamars verantwortlich war.
 
7. Trah Rogue bereitet seinen Rudimentsoldaten auf seinen nächsten Einsatz vor. Nach vollendeter Nahrungsaufnahme wird er 8 Stunden überleben können. Mit dem Rudimentsoldaten als »Rucksack« verlässt er die Katamare mit einem Beiboot und fliegt damit zum Solsystem. Mit Hilfe seiner überlegenen Tradom-Technik und der suggestiven Einflussnahme des Rudimentsoldaten schafft er es in kurzer Zeit, als blinder Passagier in einem Frachtraumschiff und per Transmitter nach Trokan zu kommen. Vor der Paratronkuppel muss seine Technik kapitulieren, aber nun setzt der Rudimentsoldat seine ganzen Parafähigkeiten ein.
 
8. Monkey wartet vor dem Pilzdom auf Trah Rogue. Von den Terranern in den Wachtürmen erhält er die Nachricht des Durchbruchversuchs der sechs Katamare am Sternenfenster. Nach kurzen Zweifeln an der Richtigkeit seines Verhaltens bemerkt er Realitätsverschiebungen an der Paratronkuppel, was er mit Trah Rogues Anwesenheit in Verbindung bringt.
 
9. Trah Rogue muss über eine halbe Stunde warten, bis der Rudimentsoldat eine Pararealität erzeugt hat, in der die Paratronkuppel 'durchlässig' wird. Nun dringt der Konquestor auf den Pilzdomvorplatz vor. Verblüfft stellt er die Anwesenheit des blauen Nebelgases fest und schließt auf die Anwesenheit des 'Saboteurs' von Paricza. Alsbald erkennt er Monkey vor dem Pilzdom und befiehlt seinem Rudimentsoldaten den Angriff.
 
10. Am Sternenfenster: Die sechs Katamare erreichen den Bereich vor der Aagenfelt-Barriere, als Bulls Flaggschiff, der ENTDECKER ROALD AMUNDSEN, unmittelbar vor dem Abschluss seiner Umrüstung steht. Ein kurzes Manöver bringt sie bis 10 Millionen Kilometer an das Sternenfenster heran, die Aagenfelt-Barriere ist wirkungslos. Jeweils 70.000 galaktische Einheiten versuchen, die verstreuten Katamare zu stellen. (Die Katamare müssen von circa 50 Prozent bis auf 5 Prozent Lichtgeschwindigkeit abbremsen, um das Sternenfenster passieren zu können.) Doch im Getümmel des Gefechts kommen drei Katamare der ROALD AMUNDSEN sehr nahe und landen erst einen Treffer, dann einen zweiten und dann ...
 
11. Monkey weiß, dass Trah Rogue in der Nähe ist, aber er kann ihn weder sehen noch orten. Die Trickkiste aus Kreide und Nebelgas hat bisher auch nicht geholfen. Doch er spürt ein mentales Tasten und weiß, dass er Ziel eines mentalen Angriffes wird. Seine Wahrnehmung der Umgebung verschiebt sich immer mehr. Dann sieht er einen Kreidewirbel und versucht, auf den vermeintlichen Standort Trah Rogues zu feuern. Doch seine Waffe hat keine Energie; in der Pararealität des Rudimentsoldaten sind die Energiespeicher leer. Sofort versucht Monkey, seine ungeheuren körperlichen Fähigkeiten gegen das Duo Trah Rogue/Rudimentsoldat einzusetzen und spurtet auf den nur 50 Meter entfernten Konquestor los. Doch nun schlägt der Suggestivangriff des Rudimentsoldaten über Monkey zusammen, und er schafft es trotz aller Willensanstrengung nicht, auf Schlagdistanz an den Konquestor heranzukommen. In zehn Meter Entfernung wird Monkey zunächst gestoppt, dann schafft er es einen weiteren Schritt näher. Als Nächstes wirft er mit einer blitzschnellen Bewegung seinen Handstrahler an den Kopf des Konquestors. Doch die blutende Wunde bringt keine Entscheidung. Der mentale Kampf verlangt dem Rudimentsoldaten alles ab, Monkey hofft, vielleicht durch größere Ausdauer den Kampf für sich zu entscheiden. Doch Trah Rogue spielt seine letzten Trümpfe aus.
 
Seine seltsame, mit dem Kopf scheinbar verwachsene »Krone« entpuppt sich als ein Satz aus 20 psionisch aufgeladenen Messern der Quintatha-Kreaturen. (Monkey kennt sie natürlich nicht, aber der Leser weiß um ihre Eigenschaften, und dass eines der Messer Gucky nahezu umgebracht hat.) Eines der Messer zieht der Konquestor aus seinem Kopf und schleudert es gegen Monkey. Dieser kann in der Pattsituation im mentalen Kampf gegen den Rudimentsoldaten nicht ausweichen und wird an der Brust getroffen. Ungläubig muss der Oxtorner mit ansehen, wie das Messer bis zum Heft in seine (für menschliche Verhältnisse) nicht anzukratzenden Körper eindringt.
 
12. Die TRAJAN kommt zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Ort (mit echter USO-Präzision!) und verhindert die Vernichtung der ROALD AMUNDSEN. Dann dreht sie den Spieß um und zerstört den ersten der angreifenden Katamare. Damit wendet sich die »Schlacht«. 300 GWALON-Kelche vernichten einen weiteren Katamar, die terranischen ENTDECKER und Tausende von Fragmentraumern nochmals zwei. Kurze Zeit später sind alle Angreifer vernichtet. Doch Bull befürchtet, dass der Datentransfer durch das Sternenfenster doch gelungen ist.
 
13. Trotz des Messers in der Brust fällt Monkey nicht. Trah Rogue traut seinen Augen nicht, verliert aber keine Zeit und wirft ein zweites der psionischen Messer. Monkey kann nicht ausweichen, aber noch ist er stark genug, den mentalen Kampf mit dem Rudimentsoldaten fortzusetzen und stehen zu bleiben. Allerdings kann er keine Initiative ergreifen und muss hilflos zusehen, wie Messer nach Messer in seinem Körper einschlägt. Erst mit dem zwanzigsten und letzten Messer aus Trah Rogues Zackenkrone verliert Monkey die Kontrolle und fällt auf den Rücken. Zuerst denkt Trah Rogue, dass Monkey tot ist, doch nachdem er näher tritt, stellt er seinen Fehler fest. Monkey lebt und atmet noch, wird aber zusehends schwächer aufgrund der inneren Blutungen. Doch auf ein langsames Verenden will Trah Rogue nicht warten. Also versucht er, Monkey zu erwürgen, doch vergebens, seine Muskelkraft reicht nicht aus, die Haut des Oxtorners auch nur einzudrücken. In seiner Wut beginnt er, Monkeys Kunstaugen mit Fußtritten zu traktieren.
 
Monkey wird derweil immer schwächer und merkt, dass ihm nur noch kurze Zeit bleibt, bevor der Rudimentsoldat die Oberhand über sein Bewusstsein erhält. Der Konquestor hat inzwischen die Sinnlosigkeit seiner Fußtritte eingesehen und versucht, Monkey mit einem Brei aus Speichel und Kreidestaub die Atemwege zu verstopfen und damit zu ersticken. Dabei kommt er wieder in die Reichweite der Arme Monkeys. Der Oxtorner beißt auf die Kapsel in seinem Mund. Das schnell wirkende Stimulanz gibt ihm kurzfristig die Energie, den Einfluss des ebenfalls von den mentalen Anstrengungen mitgenommenen Rudimentsoldaten zurückzudrängen und seine Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen.
 
In einer einzigen Armbewegung rammt er Trah Rogue die Faust in den Bauch und zerfetzt sein Bauchfell und seinen Magen, die Finger verletzen die Lunge des Konquestors. Schwerstverletzt versucht Trah Rogue, robbend in den nahen Pilzdom zu fliehen, und zieht eine Blutspur hinter sich her. Monkey schafft es, mit großer Anstrengung aufzustehen, und folgt dem Konquestor ganz langsam. Dann kann Monkey Trah Rogue überholen, tritt dem Konquestor beiläufig noch auf die Finger und lässt sich dann mit den Worten »Dich nehme ich mit!« (und zwanzig Messern in der Brust) rückwärts auf den Konquestor und den Rudimentsoldaten fallen. Bei einem Gewicht von etwa einer Tonne (bei ungefähr Erdgravitation auf Trokan) bleibt vom Rudimentsoldaten nicht viel übrig, und auch der schwer verletzte Trah Rogue hat das Ende seines Lebens erreicht.
 
14. Doch Monkey überlebt. Mit dem Ende des Rudimentsoldaten tauchen die Kämpfer wieder in der normalen Realität Trokans auf, und die terranischen Wachsoldaten handeln schnell. Sie bringen den Oxtorner per Transmitter zur Spezialklinik für Umweltangepasste auf dem Saturnmond Mimas. Dort kann in einer Notoperation das Leben des Chefs der Neuen USO gerettet werden. Der TLD-Chef, Noviel Residor, informiert Monkey über die Ereignisse am Sternenfenster, wo inzwischen festgestellt wurde, dass eine Sonde der Katamare das Sternenfenster unversehrt durchqueren konnte. Damit wurden die Daten zur Überwindung der Aagenfelt-Barriere doch noch zur Invasionsflotte in Tradom übermittelt. Außerdem wurde durch genetische Tests bestätigt, dass der Rudimentsoldat eindeutig terranischen Ursprungs ist. Mit diesem Rätsel und dem düsteren Ausblick auf eine baldige Invasion von 22.000 Katamaren endet dieser Roman.

Perrypedia


Kommentar / Computer

Technologische Entwicklung

Ende des 12. und im Verlauf des 13. Jahrhunderts NGZ mag es über weite Strecken so ausgesehen haben, als stagniere die wissenschaftliche und technologische Entwicklung. Ganz so falsch ist dieser Eindruck nicht einmal. Die Gründe sind jedoch andere als in manchen Kreisen der interessierten Öffentlichkeit vermutet. Zum einen ist zu berücksichtigen, dass nach dem Ende der Monos-Diktatur andere Dinge höhere Priorität hatten - Wiederaufbau und Rückkehr zur »Normalität« zum Beispiel-als eine ungestüme Grundlagenforschung, womöglich noch »fernab jeder praktischen Anwendung«. Zum Zweiten gab es zwar durchaus diese Forschung, aber hinsichtlich der greifbaren Ergebnisse konnte - bislang - kaum oder gar kein Erfolg verbucht werden. Stets wurde die galaktische Wissenschaft von neuen Impulsen angeregt - seien es die technischen Hinterlassenschaften der Cantaro, die Ereignisse rings um die Toten Zonen oder was sonst inzwischen an Krisen zu bewältigen war. Dabei wurde den Forschern auf mehr als unangenehme Weise vor Augen geführt, dass es immer noch kein übergreifendes theoretisches Konzept gibt, in dem nicht nur die verschiedenen, einander zum Teil widersprechenden Einzeltheorien des »Hyperphysikalischen« vereint, sondern endlich auf eine ausreichend solide Basis gestellt werden, um theoretisch abgeleitete Vorhersagen machen zu können. Humphrey »Blue« Parrot und Sackx Prakma in der Nachfolge des viel zu früh verstorbenen Tautmo Aagenfelt bei der Liga FreierTerraner, Attaca Meganon, Kaha da Sceer und andere bei der USO als »Nachfolger« derCamelot-Initiative und ihrer Forschung, Blo Rakane bei den Halutern, Ka'Marentis Aktakul und die ihm zuarbeitenden Wissenschaftler beim Kristallimperium, nicht zuletzt Myles Kantor, Tangens der Falke und andere auf der fernen SOL - sie alle widmen sich der Thematik, wenngleich vor allem von der »praktischen Seite«. Die Bedrohung durch das ReichTradom wird zweifellos in dieser Hinsicht Ergebnisse bescheren-Stichworte sind Reflektorfeld, Paradimpanzer und vor allem der Paradim-Panzerbrecher -, aber hier ist die Frage offen, ob es auch schnell genug geschehen kann und wird. Zudem fehlt weiterhin jemand wie ein Payne Hamiller - ebenfalls viel zu früh verstorben! -, der die »Große Vereinheitlichung der Hyperphysik« voranzutreiben in der Lage ist.
 
Ansätze, wie sie die von Aagenfelt leider nur teilweise ausgewerteten »waringer-fites« geliefert haben, gibt es durchaus. Hauptknackpunkt ist allerdings, dass wir es auf der einen Seite mit der auf die Arkoniden zurückgehende und auch von den Terranern praktizierte pure Anwendung im Sinne einer phänomenologischen Hyperphysik zu tun haben, sprich. Ergebnisse empirischer Beobachtung werden in Aggregate umgesetzt, ohne dass das genaue Wie und Warum bekannt wäre. Auf der anderen Seite gibt es den von Waringer formulierten ganzheitlichen Ansatz, der-unabhängig davon, ob er nun als Weltbildmodell wirklich geeignet ist oder nicht-derart »weit oben« ansetzt, dass er kaum oder keine in der Praxis tauglichen Ergebnisse liefert. Was fehlt, ist der »Mittelteil«, jene Modellvorstellungen, damit verbundene Vorhersagen und ihre Umsetzung, die über reine Empirie hinausgehen und die Kluft zum Waringschen Weltbild schließen. So wird zum Beispiel »der Hyperraum« genutzt, um damit Hyperunk oder überlichtschnelle Triebwerke zu ermöglichen. Doch es dreht sich hierbei stets um Anwendungen, deren Ziel eine »Umgehung« der durch das vierdimensionale Raum-Zeit-Kontinuum und seine Gesetze bedingten Einschränkung und Begrenzung ist.
 
Von einer Erforschung des eigentlichen übergeordneten Kontinuums kann keine Rede sein, weil wir es mit Wechselwirkungen mit dem vertrauten Standarduniversum, den hyperphysikalischen Äquivalenten, die hier in Erscheinung treten, zu tun haben, nicht jedoch mit denen, die »im Hyperraum selbst« maßgeblich sind. Vor diesem Hintergrund sind die Kenntnisse, die die galaktische Wissenschaft in Bezug auf Zustände und Vorgänge im 5-D-Raum entwickelt hat, auch heute noch in erster Linie empirischer Natur. Es gibt zahlreiche Theorien, manche davon recht erfolgreich im Erklären fünfdimensionaler Zusammenhänge. Aber es gibt noch keinen theoretischen Überbau, derden Hyperraum und alles, was in ihm geschieht, in seiner Gesamtheit erfasst. Geblieben aus den Anfangszeiten ist die Überzeugung, dass Ereignisse im 5-D-Raum Abdrücke im 4-D-Kontinuum erzeugen - oder umgekehrt, dass jeder Vorgang im Standarduniversum ein Ereignis im Hyperraum widerspiegelt. So ist die 4-D-Gravitation ein Abdruck der 5-D-Hyperbarie, im Hyperfunk findet sich die fünfdimensionale Hyperelektromagnetik wieder usw. (PRComputer 1618) So wissen wir zum Beispiel, dass Hyperenergie bis 6,854 mal zehn hoch dreizehn Kalup maßgeblich Masse, Energie und die konventionelle Raum-Zeit-Struktur des Standarduniversums »widerspiegelt«.Aber schon in diesem unteren Bereich des hyperenergetischen Spektrums gibt es einige »weiße Flecken«, die offensichtlich keine konventionelle Entsprechung haben. Nicht viel anders sieht es mit höherfrequenten Abschnitten aus, die zum UHF- und SHF-Bereich gehören. Für die technologische Entwicklung stellt sich also mehr denn je die Forderung, sich der Erforschung des übergeordneten Kontinuums selbst zuzuwenden - mag dieses noch, so unanschaulich sein -, statt weiterhin an der Oberfläche  herumzukratzen« und sich mit den mehr oder weniger konventionellen Ableitungen zufrieden zu geben. Ob es gelingt, ja ob es angesichts unserer nicht für den Hyperraum geschaffenen Sinne überhaupt gelingen kann, bleibt abzuwarten. Zu gegebener Zeit kommen wir auf diese Thematik zurück. Vorläufig müssen wir uns mit der Einsicht zufrieden geben, dass es zumindest in anderer Hinsicht Erfolge gibt - sei es in Form der TRAJAN oder der arkonidischen Raumer der GWALON-Klasse ...

Rainer Castor

   
NATHAN

 

    
Vorschau

Vorerst ist die unmittelbare Gefahr für die Milchstraße gebannt. Die sieben Katamare und der Konquestor Trah Rogue können keine Zivilisation der Galaxis mehr direkt angreifen. Doch nach wie vor stehen die 22.000 Raumschiffe des Reiches Tradom auf der anderen Seite des Sternenfensters bereit.
Wie es im Reich Tradom weitergeht, darüber erzählt H. G. Francis mehr. Sein PERRY RHODAN-Roman erscheint in der nächsten Woche unter folgendem Titel:
 
DER PLAN DER MASCANTIN

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