Nummer: 1259 Erschienen: 01.10.1985   Kalenderwoche: Seiten: Innenillus: Preis: 2,00 DM Preis seit 2001 in €:

Der Weg nach Eden
Das letzte Chronofossil in Gefahr - der Herr der Negasphäre erscheint
H.G.Ewers

Zyklus:  

18 - Die Chronofossilien/Die Vironauten - Hefte: 1200 - 1299 - Handlungszeit: 427 - 430 NGZ (4014 - 4017 n.Chr.) - Handlungsebene:

Großzyklus:  05 - Moralischer Kode / Hefte: 1000 - 1399 / Zyklen: 16 - 20 / Handlungszeit: 424 NGZ (4011 n.Chr.) - 448 NGZ (4035 n.Chr.)
Örtlichkeiten: Yurgill   Fornax            
Zeitraum: März 429 NGZ
Hardcover:
Goldedition:
Leihbuch:
EAN 1:
EAN 2:
Ausstattung: 
Anmerkungen: 
Besonderheiten: 
"Seite 3"

 
Die Hauptpersonen
Perry Rhodan Der Terraner auf der Suche nach EDEN II
Lafsater-Koro-Soth Zwei Porleyter, die Perry Rhodan begleiten
Qumram-Fayed-Pogh Zwei Porleyter, die Perry Rhodan begleiten
Gesil Ihr ungeborenes Kind macht sich bemerkbar
Der Weise von Fornax Das älteste Wesen einer Kleingalaxis
Magus Coyaniscatsi Der "Guru" enthüllt seine wahre Identität

Allgemein
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenilluszeichner:   
Kommentar / Computer: Kurt Mahr: Virenschiffe - Die ultimativen Fahrzeuge ?
PR-Kommunikation:
Statistiken:
Witzrakete:
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Lexikon - Folge:                            
Glossar:                                                                     
Computerecke:
Preisauschreiben:
Oliver Johanndrees : Raumschiff der Kolonial-Cloreonen - Extraterrestrische Raumschiffe

Journal

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Clubnachrichten / ab PR 3001 - Perry Rhodan-Fanszene
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Inhaltsangabe

Die Sextadim-Experimente, die die Porleyter mit ihrem Sonnen-Satelliten durchführen, rufen in der BASIS irritierende akkustische und visuelle Phänomene hervor. Zu den Klängen von Beethovens Missa solemnis nimmt Perry Rhodan Erscheinungen wahr, in denen er Nostradamus, Thora, seine Tochter Suzan Betty, Orana Sestore, die Catron-Ader zwischen Payntec und Yaanzar und Callibso zu sehen glaubt. Die Aktionen, deren Auswirkungen Rhodan an den Versuch erinnern, Sextagonium für den Nullzeitdeformator durch Quintronenbeschuß von Howalgonium zu erzeugen, dienen der Materialisierung des Impuls-Aktivators. Das speerförmige Gebilde, dessen schwarzer Schaft Steuer- und Regelfunktionen erfüllt und dessen Spitze aus Sextagonium besteht, ist Teil einer Devolutions-Komponenten-Waffe, mit der die Porleyter den Herrn der Elemente bekämpfen wollen, der EDEN II anzugreifen beabsichtigt. Beim Kontakt mit dem Herrn der Elemente soll der Impuls-Aktivator die einhundert zwei bis sechs Kilometer durchmessenden und Radioteleskopen ähnlichen Sextadim-Pulsatoren des Devolators veranlassen, ihre gespeicherten fünf- und sechsdimensionalen Energien abzustrahlen und dadurch die evolutionäre Entwicklung umzukehren, aus der der Chaotarch als eine einer Superintelligenz ebenbürtige, körperlose Lebensform mit ungeheurem Intelligenzpotential hervorging, die jedoch gezwungen ist, sich in der Mächtigkeitsballung von ES in ein niederrangiges, körperliches Wesen zu transformieren. Da die mentale Steuerung des Aktivators äußerst schwierig ist, sind die Porleyter Lafsater-Koro-Soth und Qumran-Fayed-Pogh bereit, Rhodan, der mit der AINO UWANOK auf Yurgill landet, nach EDEN II zu begleiten.
Die Position von EDEN II ist den Porleytern nicht bekannt, sie sind jedoch überzeugt, daß der »Weise von Fornax«, der älteste der in der siebentausend Lichtjahre durchmessenden Kleingalaxis Fornax beheimateten Nocturnen, darüber Bescheid weiß.
Im ersten Abschnitt ihres Lebenszyklus, der Schwarmphase, sind die Nocturnen zwei- bis einhundert Meter durchmessende, hauchdünne Membranen aus fünfdimensional schwingendem Quarz, die in Populationen, die bis zu einer Million Exemplare stark sind, instinktgesteuert auf immer gleichen Routen ihre Galaxis durchstreifen. Die Hyperstrahlung, die sie von den Sonnen aufnehmen, nutzen sie zum Wachstum und für ihren Stoffwechsel und akkumulieren sie, um Transitionen mit Sprungweiten bis zu einem Lichtjahr durchzuführen. Die nicht verwertbare psionische Energie scheiden die Nocturnen in halbstofflicher Form als Paratau aus. Sobald die Angehörigen eines Schwarmes ihre maximale Größe erreicht haben, teilt sich eine geringe Anzahl von ihnen und bildet so einen neuen Schwarm, während die meisten in die Stockphase eintreten und sich auf festen Himmelskörpern mit geringer Schwerkraft niederlassen. Da die festsitzenden Nocturnen Schwarmnocturnen anzulocken vermögen, bilden sich im Laufe der Zeit Türme dunklen Schwingquarzes, die mit zunehmender Größe an Intelligenz gewinnen und fähig werden, ganze Schwärme durch Hyperfunksignale zu ködern. Als die BASIS in Fornax einfliegt, droht ein Nocturnenschwarm dem Schiff seine fünfdimensionale Energie zu entziehen, doch durch uralte Passagesymbole, die die beiden Porleyter ausstrahlen, veranlassen sie die Nocturnen, in einer Instinktreaktion den Metagrav der BASIS so zu vektorieren, daß diese den roten Überriesen Augenlicht erreicht, auf dessen einzigem Planeten, Nachtschatten, der »Weise von Fornax« in Form von siebenhunderttausend einhundert Meter durchmessenden und bis zu zweitausend Meter hohen Quarztürmen existiert. Als der Nocturnenstock, der behauptet, vierzehn Millionen Jahre alt zu sein, über die Hamiller-Tube mit den Galaktikern in Verbindung tritt, erwähnt er, daß ihm sein Name von den ersten Beauftragten der Kosmokraten gegeben worden sei. Der Weise berichtet, daß der gefährliche Paratau bei größerer Anreicherung Psistürme ausbrechen lasse, die es den Stöcken unmöglich machten, die Nocturnenschwärme zu steuern. Bisher hätten die Kartanin aus M 33 ihn beseitigt. Da deren Fernraumschiffe aber aus unbekannten Gründen plötzlich ausgeblieben seien, fordert der Nocturnenstock die Galaktiker auf, als Gegenleistung für seine Auskünfte eine Tauregion zu entsorgen. Rhodan, der sich der gewaltigen Energieentfaltung der einst von Ribald Corello erzeugten Psimaterie entsinnt, entwickelt die Idee, daß die Kosmische Hanse den überschüssigen Paratau einsammeln und Stalker als Gegenleistung für technisch-wissenschaftliche Neuerungen anbieten könnte. Der Weise von Fornax interpretiert die Andeutungen von ES über die Position seines Machtzentrums so, daß jeder Sucher EDEN II in sich trage und daher dort sei, sobald es ihm gelänge, sich der Allgegenwart von EDEN II voll bewußt zu werden. Wie vereinbart nimmt die BASIS eine große Menge Paratau auf. Obwohl er durch Paratronschirme gesichert wird, kommt es zu verwirrenden psionischen Effekten, während derer Gesil Einblick in das Bewußtsein ihres Kind nimmt und dabei das Wissen über den Weg nach EDEN II entdeckt, das in der Ungeborenen durch uralte Informationsgene verankert ist. Mit Hilfe von Paratautropfen erreicht die Besatzung der BASIS eine geistige Fusion, und die Entladung der psionischen Energie des Parataus versetzt das Trägerschiff entlang einer psionischen Feldlinie nach EDEN II.
Dem Herrn der Elemente, der sich als Magus Coyaniscatsi ausgibt und behauptet, die Verschmelzung eines Erdenmenschen mit einer Inkarnation der Göttin Shrimu zu sein, gelingt es unterdessen, die Besatzungen der zwanzig von ihm in die Falle gelockten Virenschiffe, zu denen neben der NAGELIA und der LÜLLÜBYR auch die BLOODY MARY, die ORCHIDEE und die GUY NELSON gehören, dazu zu bringen, daß sie durch innerste Konzentration zu einer Art Gruppengeist verschmelzen, dessen psionische Kräfte schlagartig frei werden und den Sprung auf das dimensional übergeordnete Niveau des psionischen Netzes ermöglichen, auf dem EDEN II erreichbar ist. Zwar konnte er den verschlungenen Weg dorthin bereits ermitteln, als die sterbende Superintelligenz SETH-APOPHIS den Todesimpuls gegen ES aussandte, doch in seinem Versuch mit den Psikern und Crabbern konnte er nicht unmittelbar an sein Ziel gelangen, obwohl er dabei einen ganzen Paratau-Transport der Kartanin opferte. Die Masse der Vironauten benötigt der Herr der Elemente vor allem dazu, seine eigene geistige Ausstrahlung zu tarnen.
Im Kontakt mit dem Psi-Ei Zeitkind/Shiva, das seiner wirklichen Identität beraubt wurde, als der Herr der Elemente es mißbrauchte, um Taurec und Vishna in einem psionischen Traumnetz einzukerkern, erkennt der ebenfalls von der Falle des Herrn der Elemente eingefangene Shadow Javelin, daß Bansheeroom und er Iruna von Bass-Thet und Giffi Marauder sind. Er ist sich jedoch bewußt, daß auch dies nicht sein wahrer Name ist. Der Nomade und die Sarlengort lassen sich von der psionischen Energie der Vironauten nach EDEN II mitreißen. Zu spät erkennt Shiva in Coyaniscatsi den Herrn der Negasphäre.
Der Chaotarch kann mit seinem Psiklotron die zwanzig Virenschiffe in Nega-Psi-Wirbel verwandeln, durch die er die Besatzung der BASIS bis auf Gesil paralysiert und dadurch die Aktivierung des Chronofossils unterbricht. Auch ES kann keinen Widerstand leisten. Während Iruna von Bass-Thet in einen Zerotraum sinkt und Maurauder und das Psi-Ei versuchen, die Einzelbewußtseine Dalaimoc Rorvics und Tatcher a Hainus zu retten, nimmt Gesil den Impuls-Aktivator des porleytischen Devolators an sich, um sich dem Herrn der Elemente und der Negasphäre zum Kampf zu stellen.

 
Rezension

 

   
Inhaltsangabe 2


Kommentar / Computer

Virenschiffe - Die ultimativen Fahrzeuge ?

Anmerkung: Die Texte liegen vor - die Veröffentlichung jedoch wurde vom Verlag Pabel-Moewig leider untersagt !

Kurt Mahr

   
NATHAN

 

    
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