Nummer: 1617 Erschienen: 20.08.1992   Kalenderwoche: Seiten: 63 Innenillus: 2 Preis: 2,50 DM Preis seit 2001 in €:

Die Akonin
Sie spielt mit Perry Rhodan - im Angesicht der Apokalypse
Robert Feldhoff

Zyklus:  

23 - Die Ennox - Hefte: 1600 - 1649 - Handlungszeit: 1199 - 1202 NGZ (4786 - 4789 n.Chr.) - Handlungsebene:

Großzyklus:  07 - Das große Kosmische Rätsel / Hefte: 1600 - 1799 / Zyklen: 23 - 26 / Handlungszeit: 1199 NGZ (4786 n.Chr.) - 1220 NGZ (4807 n.Chr.)
Örtlichkeiten: Milchstraße               
Zeitraum: 1. - 15.Juli 1200 NGZ = 4787
Hardcover:
Goldedition:
Leihbuch:
EAN 1:
EAN 2:
Ausstattung:  -
Anmerkungen: 
Besonderheiten: 
"Seite 3"

In den letzten Stunden des 15. Mai 1200NGZ löst sich die Zone der Hyperraum-Parese, die das Solsystem und das benachbarte Raumgebiet seit dem 10. Januar gefangenhielt, plötzlich und unerwartet wieder auf. Hyperfunk und Hyperraumflug sind ebenso wieder möglich wie alles andere, das auf 5-D- Technologie und Energiegewinnung aus dem übergeordneten Kontinuum basiert.
 
Doch die Frage, wie es überhaupt zur Entstehung der Toten Zone kommen konnte, bleibt vorerst unbeantwortet. Das gilt auch für die Rätsel, die den Galaktikern von den Ennox aufgegeben wurden. Philip, der von ES auserwählte neue Zellaktivatorträger, ist mit seinen Artgenossen im Zorn verschwunden.
 
Neues Unheil scheint den Galaktikern bereits zu drohen, denn im Raumsektor M3 hat sich ein °5-D-Attraktor« gebildet, der Hyperenergie verschlingt. Die Wissenschaftler begeben sich augenblicklich dorthin, um nähere Untersuchungen anzustellen.
 
Man schreibt Anfang Juli 1200 NGZ, als die Bedrohung immer dramatischere Ausmaße annimmt. Alles deutet daraufhin, daß der Galaxis von M3 aus eine neue Tote Zone droht. Perry Rhodan ist mit seiner ODIN ebenfalls vor Ort, und er trifft auf DIEAKONIN...

 
Die Hauptpersonen
Perry Rhodan Der Terraner wird ausgenutzt
Sato Ambush Der Pararealist erscheint als Spuk
Myles Kantor Er verzweifelt fast an seiner Aufgabe
Henna Zarphis Eine geheimnisvolle Akonin
Voltago Der Kyberklon verhindert eine Katastrophe

Allgemein
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenilluszeichner: Johnny Bruck   
Kommentar / Computer: Kurt Mahr: Das Galaktikum und das akonische Dilemma
PR-Kommunikation:
Statistiken: 17. Perry Rhodandag (Niederlande)
Witzrakete:
Leserbriefe: Marco Erhard / Christian Heyer / Stephan Gonschorek / Torsten Orth / Ralf König / Frank Ostermann / Peter Poensgen / Armin Hornetz / Michael Elbert / Otto Metz / Patric Albrecht / Thomas Steger / Andreas Schorr
LKSgrafik:
Leserstory:
Rezensionen:
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Glossar:                                                                     
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Innenillustrationen

Impressionen
Zeichner:  Johnny Bruck  
Seite:13
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt


Henna Zarphis
Zeichner:  Johnny Bruck
Seite: 51
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Inhaltsangabe

Da die Entwicklung des Lokalen Attraktors auf das Bevorstehen einer neuen Hyperraum-Parese hindeutet, werden auf vielen Planeten Vorkehrungen für die zur erwartende Katastrophe unternommen. Dazu gehört auch die terranische Abteilung Pan, deren Angehörige unter großer Geheimhaltung auf Luna ausgebildet und auf verschiedene Welten der Milchstraße verteilt werden.
Am 1. Juli 1200 NGZ taucht in der ODIN eine materielose Erscheinung Sato Ambushs auf.
Angesichts der Größenzunahme des Lokalen Attraktors äußert Boris Siankow die Vermutung, durch die fünfdimensionalen Haarrisse könnte eine Explosion des Attraktors die Milchstraße in zahlreiche Inseln mit eigener Realität spalten. Die These wird von Myles Kantor aber als unsinnig verworfen.
Voltago macht die Andeutung, daß Perry Rhodan eines Tages lernen werde, ihn als Werkzeug zu benutzen, um Schlösser zu öffnen. Ein Mosaik füge sich bereits zusammen, von dem der Kyberklon selbst ein Teil sei, während er drei andere bereits erkennen könne, von denen zwei eng zusammen gehörten. Rhodan werde die Teile einst an ihren Platz rücken.
Im Lauf der nächsten Tage sammeln sich Schiffe viele galaktischer Nationen bei Neu-Moragan-Pordh. Als die von unverhohlener Rivalität geprägten Flugmanöver des arkonidischen Achthundert-Meter-Kugelraumers JUWEL VON KARIOPE und des akonischen Forschungsschiffs MAGENTA zu einer Gefahr zu werden drohen, greift Rhodan mit der ODIN ein und erntet den Protest der Akonin Henna Zarphis, die ihr Kommando der einflußreichen Rätin Alnora Deponar verdankt. Sie lädt den Terraner ein, sich an Bord der MAGENTA von der Seriosität ihres Forschungsauftrages zu überzeugen. Rhodan verliebt sich spontan in die faszinierende Akonin, doch Voltago erinnert seinen Herrn an Gesil. Mit der Behauptung, dort Messungen vornehmen zu müssen, startet die MAGENTA mit Rhodan zum nahegelegenen Ashuar-System. Voltago belauscht ein Gespräch der Kommandantin mit dem Sicherheitschef Gendal Jumphar, der eine wichtige Rolle an Bord spielt, weil die MAGENTA eine technische Neuheit von großer Bedeutung enthält. Henna Zarphis erklärt darin, daß sie Rhodan nur benutzen wolle, um das Mißtrauen der arkonidischen Bewohner von Ashuar II zu zerstreuen. Voltago läßt Rhodan eine nur vage gehaltene Warnung zukommen, entdeckt einen neuartigen Transmitter, der sich auch in fremde Sende- und Empfangsstationen einschalten kann, und beschädigt das Gerät heimlich. Da ihr Plan damit vereitelt ist, kehren die Akonen zum Lokalen Attraktor zurück. Auf der ODIN erfährt Rhodan, daß Ashuar II eine geheime Basis der GAFIF ist. Wenig später berichtet ihm Atlan über Hyperfunk von der »Blauen Legion«, einer Nachfolgeorganisation des akonischen Energiekommandos, und warnt ihn vor der »Blauen Schlange«.
Inzwischen ermitteln die Wissenschaftler um Kantor durch eine Vermessung des Hyperdim-Attraktors, daß in diesem weder Zeit noch Raum und damit auch keine Raumzeitfalten existieren, wodurch Icho Tolot, Lingam Tennar, Paunaro und Ambush rettungslos verloren wären. Siankow behauptet jedoch, daß die Zeit dort noch vorhanden sei und Ambush und die TARFALA in eine andere Zeitlinie geraten sein könnten.
Am 15. Juli verläßt die ODIN M 3 und bricht zum Sol-System auf.

 
Rezension

 

   
Inhaltsangabe 2

Die Experten gehen davon aus, dass die Entwicklung des Hyperdim-Attraktors auf die Entstehung einer neuen Hyperraum-Parese hindeutet. Daher werden auf vielen Planeten Vorbereitungen für die zu erwartende Katastrophe getroffen. Unter anderem gehört auch die terranische Abteilung Pan dazu, deren Mitglieder unter großer Geheimhaltung auf Luna ausgebildet und auf verschiedene Welten der Milchstraße verteilt werden.
 
Die ODIN befindet sich am 1. Juli 1200 NGZ noch in unmittelbarer Nähe des Lokalen Attraktors, als eine materielose Erscheinung Sato Ambushs in dem Schiff auftaucht. Mertus Wenig bemerkt die Erscheinung als erster und löst den Alarm aus, woraufhin Hervé Harcangelic, der Chef des Landekommandos, mit seinen Leuten versucht, die Erscheinung mithilfe von Schirmfeldern einzufangen und den Wissenschaftler auf diese Weise zu retten; allerdings misslingt dieser Versuch.
 
Die Größenzunahme des Lokalen Attraktors bringt Boris Siankow zu der Vermutung, dass bei einer Explosion des Attraktors durch die fünfdimensionalen Haarrisse die Milchstraße in zahlreiche Inseln mit eigener Realität gespalten werden könnte. Als er sich mit Myles Kantor über diese These unterhält, verwirft dieser sie als unsinnig.
 
Voltago meldet sich bei Rhodan wieder zu Wort und macht die Andeutung, dass der Terraner eines Tages lernen werde, ihn als Werkzeug zu benutzen, um Schlösser zu öffnen. Es gebe ein Mosaik, das sich bereits zusammenfüge, und der Kyberklon selbst sei ein Teil davon. Drei andere Teile des Mosaiks könne er bereits erkennen; zwei davon gehören eng zusammen. Rhodan werde diese Teile irgendwann an ihren Platz rücken.
 
Während der nächsten Tage sammeln sich bei Neu-Moragan-Pordh Schiffe vieler galaktischer Nationen, die sich an den Forschungsarbeiten beteiligen wollen. Aber es sind auch einige Schaulustige dabei, die die Arbeiten behindern, so dass Myles Kantor sich veranlasst sieht, koordinierend einzugreifen. Schließlich treffen der arkonidische Achthundert-Meter-Kugelraumer JUWEL VON KARIOPE und das akonische Forschungsschiff MAGENTA ein. Die Kommandanten der beiden Schiffe liefern sich gewagte Flugmanöver, die von unverhohlener Rivalität zeugen. Als diese Manöver zu einer Gefahr zu werden drohen, greift Rhodan mit der ODIN ein, woraufhin sich der Arkoniden-Raumer zurückzieht. Die Kommandantin des Akonen-Raumers, Henna Zarphis, hingegen funkt die ODIN an und protestiert energisch. Nach einer kurzen Unterhaltung lädt die Akonin den Terraner, der von ihr sehr fasziniert ist, auf die MAGENTA ein, um ihn von der Seriosität ihres Forschungsauftrags zu überzeugen. Rhodan verliebt sich spontan in die schöne Akonin, wovon Voltago, der den Terraner in diesem Zustand nicht kennt, überhaupt nicht begeistert ist. Er erinnert Rhodan an Gesil und wirft ihm vor, dass er zu schnell vergisst.
 
Die MAGENTA startet mit Rhodan an Bord zu dem nahegelegenen Ashuar-System. Rhodan gegenüber gibt Henna Zarphis vor, von dort aus Messungen vornehmen zu müssen. Während des Fluges führt sie den Terraner eine Stunde lang durch das Schiff. Danach trifft sie sich mit Gendal Jumphar, dem Sicherheitschef der MAGENTA. Dieser ist gegenüber dem Terraner äußerst misstrauisch und macht auch keinen Hehl daraus. Jumphar ist im Jahr 1199 NGZ neu an Bord der MAGENTA gekommen, um sich um eine neuartige Technik, die die höchste Geheimhaltungsstufe genießt, zu kümmern. Der ebenfalls misstrauische Voltago belauscht das Gespräch zwischen der Kommandantin und dem Sicherheitschef. Henna Zarphis erklärt darin, dass sie Rhodan nur benutzen wolle, um das Misstrauen der arkonidischen Bewohner von Ashuar II zu zerstreuen.
 
Der Kyberklon lässt Rhodan eine nur vage gehaltene Warnung zukommen und erforscht dann auf eigene Faust das Schiff. Dabei entdeckt er die neuartige Technik. Mit seinen Möglichkeiten findet er heraus, dass es sich dabei um einen Transmitter handelt, der sich auch in fremde Sende- und Empfangsstationen einschalten kann. Da Voltago befürchtet, dass die Akonen auf diese Weise auf Ashuar II heimlich Truppen, Bomben oder Ähnliches absetzen wollen, beschädigt er das Gerät heimlich. Gendal Jumphar verdächtigt Rhodan der Sabotage, aber Henna Zarphis gibt ihm ein Alibi, indem sie sagt, dass er die ganze Zeit mit ihr in der Zentrale war. Da der Plan der Akonen nun nicht mehr ausführbar ist, startet die MAGENTA und fliegt zurück zum Lokalen Attraktor.
 
Inzwischen kommt Myles Kantor bei den Forschungsarbeiten am Hyperdim-Attraktor nicht weiter, hat dann aber eine Idee, die er sofort umsetzt. Er bittet die Kommandanten der anwesenden Schiffe, die eigenen Forschungen zurückzustellen und der FORNAX für einen Tag zu helfen. Neunzig Prozent der Kommandanten sagen zu, und Kantor startet die Aktion Ringtausch: Hierfür werden die Schiffe gleichmäßig um den Attraktor verteilt, um eine Ringpeilung vorzunehmen. Die Messungen verlaufen zeitgleich, und alle Daten laufen auf der FORNAX zusammen. Am 14. Juli 1200 NGZ hat Kantor Erfolg und ermittelt, dass im Hyperdim-Attraktor weder Zeit noch Raum und damit auch keine Raumzeitfalten existieren, wodurch Icho Tolot, Lingam Tennar, Paunaro und Ambush rettungslos verloren wären. Siankow behauptet jedoch, dass die Zeit dort noch vorhanden sei und Ambush und die TARFALA in eine andere Zeitlinie geraten sein könnten. Er schließt dies unter anderem daraus, dass Ambush immerhin, wenn auch nicht materiell, aufgetaucht ist.
 
Als Rhodan auf die ODIN zurückkehrt, erfährt er dort, dass Ashuar II eine geheime Basis der GAFIF ist. Zwei Tage später berichtet ihm Atlan über Hyperfunk von der Blauen Legion, einer Nachfolgeorganisation des akonischen Energiekommandos, und warnt ihn vor der Blauen Schlange. Rhodan fragt sich, ob damit eventuell Henna Zarphis gemeint ist.

Perrypedia


Kommentar / Computer

Das Galaktikum und das akonische Dilemma

Anmerkung: Die Texte liegen vor - die Veröffentlichung jedoch wurde vom Verlag Pabel-Moewig leider untersagt !

Kurt Mahr

   
NATHAN

 

    
Vorschau

Perry Rhodan hat zu seiner Bestürzung feststellen müssen, daß sich innerhalb der Milchstraße ein ernstzunehmender Konflikt zwischen Akonen und Arkoniden anbahnt. Doch die Sorge um eine neue Tote Zone überlagert im Moment alles andere. Und das gilt nicht nur für die Beobachter inM3.
 
Was sich im schon einmal von der Hyperraum-Parese betroffenen Solsystem an Erschütterndem abspielt, das schildert Peter Griese im PR-Roman 1618:
 
PANIK

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