Heft: PR 1936
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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29 - Der Sechste Bote
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-
Letzte Änderung:
13.02.2018

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1946
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PAKS
Alias
PAKS

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Im großen Herschel-Krater auf dem Saturnmond Mimas steht das Sicherheitsgefängnis PAKS (die Abkürzung steht für "para-abnorme kritische Straftäter", volkstümlich Para-Bunker genannt. Der Name deutet an, daß darin unter anderem parapsychisch veranlagte Gewaltverbrecher untergebracht sind, deren Rehabilitation und Rückführung in die Gesellschaft mit verschiedenen Methoden versucht wird.
 
Das PAKS ist ein trotziger Bunkerbau, der sich stufenförmig über die Flanken des Zentralmassivs erstreckt und eine Flache von 15 Ouadratkilomotern bedeckt. Der gesamte Krater ist Sicherheitszone, außer den verschiedenen Schutzanlagen gibt es keine Einrichtungen. Alle Kliniken und Sanatorien liegen außerhalb des Herschel-Kraters. Der Parabunker wird von einem permaneten Paratronschirm überspannt.
 
Nur wenige autorisierte Personen dürfen ein- und ausgehen. Vom Kraterrand bis zum Para-Bunker gibt es verschiedene Sicherheitsschranken, der Luftraum Ist siebenfach abgesichert, ein Heer von TARA-UH-V-Robotern patrouilliert. Als Einheiten der Galactie Guardians den Parabunker angreifen und den Todesmutanten Vincent Garron befreien, werden große Teile der Einrichtung zerstört.
 
(-> PR 1936)


Quellen: Glossareintrag in PR 1946
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Das PAKS, umgangssprachlich auch Para-Bunker genannt, ist ein Hochsicherheitsgefängnis der LFT auf dem Saturnmond Mimas. PAKS ist die Abkürzung für »para-abnorme kritische Straftäter«.
 
Übersicht
PAKS befindet sich im Herschel-Krater auf Mimas.
 
Das PAKS selbst ist eine Gesteinskugel von einem Kilometer Durchmesser, die aus Mimas herausgefräst wurde. Diese ist durch einen sehr starken Paratronschirm nach innen und außen abgeschirmt. In dieser Kugel befinden sich die Zellen der Insassen. Auf und im Rand des Herschel-Kraters befinden sich die Unterkünfte der Wachmannschaften und die Lagerräume der Kampfroboter. Die Kugel kann nur über einen Formenergiesteg erreicht werden. Die Schleuse besteht aus zwei hintereinander gestaffelten Paratronschirmen, die sich nicht gleichzeitig öffnen.
 
Die Kugel ist im Inneren von einem Labyrinth enger Gänge durchzogen, in denen sich Humanoide von zwei Metern Größe gerade noch aufrecht fortbewegen können. Das Licht ist hart und weiß mit einem Blaustich. Da aber nur alle paar Meter eine Lampe angebracht ist, herrscht permanentes Halbdunkel. Überall gibt es Paratron- und Anti-ESPER-Schirme, die sich nur nach einer Identitätsprüfung öffnen. Ebenfalls gibt es hier TARA V UH-Kampfroboter an den wichtigsten Stellen.
 
Die Gefangenen sind in höhlenartigen Kammern untergebracht, die mit Prallfeldern und Paratrons verschlossen sind. In Vincent Garrons Fall kam noch ein separater Anti-ESPER-Schirm dazu.
 
Geschichte
Es ist unbekannt, wann das PAKS eingerichtet wurde.
 
Im Jahre 1290 NGZ befanden sich sieben Insassen, alles Mutanten und jeder einzelne ein brutaler Mehrfachmörder, in PAKS. Zu ihnen zählten Vincent Garron, der Überschwere Mongeracza von den Galactic Guardians und Flyr Berungue, die jeden Ausweis fälschen konnte. Zu dieser Zeit war Lionella von Zar die TLD-Verbindungsperson, der Ara Dr. Arbezin war der Gefängnisarzt, und ein grobschlächtiger Kerl namens Ovelo Kerren war einer der Wärter.
 
Anfang Juni 1290 NGZ beschloss der TLD, die junge Mutantin Tuyula Azyk einzusetzen, um Vincent Garrons Paragaben und damit vielleicht auch seine Mentalität zum Positiven zu wenden.
 
Am 14. Juni 1290 NGZ ging das akonische Raumschiff RAMIRA über PAKS in Position, obwohl es Patienten vom medizinischen Zentrum Mimas aufnehmen sollte. Ovello Kerren deaktivierte den Schutzschirm, und Landetruppen der Galactic Guardians stürmten die Gefängniskugel. Alle Insassen wurden befreit, und Mongeracza tötete Ovello Kerren mit bloßen Händen als »Dank«. Als sich jedoch Vincent Garron über die Situation klar wurde, tötete er alle Umstehenden mittels Gen-Bursting und teleportierte auf die RAMIRA, um sich abzusetzen.
 
Anfang Mai 1302 NGZ wurde Lancia Thurman, eine der beiden Überlebenden der GALATHEIA, in PAKS isoliert, denn bei ihr wurde ein bedrohlich anwachsendes Psi-Potenzial festgestellt. Die TLD-Agentin Tia de Mym und Conrad Festik, der zweite Überlebende der GALATHEIA, befragten die Terranerin. Deren Metamorphose trat am 22. Mai ins entscheidende Stadium ein. Die Frau verwandelte sich in Vodiya, die sich wie ein Parasit in ihr eingenistet hatte. Festik hielt das Ungeheuer jedoch mit seinen Paragaben in Schach und riss den gesamten durch einen Energieschutzschirm abgeriegelten Sektor des Para-Bunkers in ein anderes Kontinuum. (Autorenbibliothek 2)
 
Im August 1517 NGZ wurden die Onryonen Vayden Cenneroyd, Tymca Lousc und Kov Goydoracc im PAKS von einem Ärzteteam aus der Kuntami-Klinik betreut. Mit einer SEMT-Haube wurden Informationen über den Atopenraumer CHUVANC aus Vayden Cenneroyds Gedächtnis geholt. (PR 2793)


Quellen: PR 1936, PR 2793 / Autorenbibliothek 2
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