Nummer: 590 Erschienen: 15.12.1972   Kalenderwoche: Seiten: 65 Innenillus: 3 Preis: 1,00 DM Preis seit 2001 in €:

Flugziel unbekannt
Mit der MARCO POLO auf Weltraumjagd - die Paramags rufen um Hilfe
Clark Darlton     

Zyklus:  

09 - Die Altmutanten - Hefte: 570 - 599 - Handlungszeit: 3444 - Handlungsebene:

Großzyklus:  03 - Zerfall des Imperiums / Hefte: 400 - 699 / Zyklen: 7 - 11 / Handlungszeit: 3430 - 3460
Örtlichkeiten: Asporcs Riesenmeteorit               
Zeitraum: Juli 3444
Hardcover: 66
Goldedition:
Leihbuch:
EAN 1:
EAN 2:
Ausstattung: 
Anmerkungen: 
Besonderheiten: 
"Seite 3"

 
Die Hauptpersonen
Perry Rhodan Der Großadministrator läßt Kurs auf das Zentrum der Milchstraße nehmen
Toronar Kasom Kommandant der MP-Kreuzerflotte
Betty Toufry Sprecherin der Alt-Mutanten
Khen Dive Kommandant eines Relaisschiffes
Gucky Besucher des Riesenmeteorits
Ras Tschubai Besucher des Riesenmeteorits
Fellmer Lloyd Besucher des Riesenmeteorits

Allgemein
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenilluszeichner: Johnny Bruck   Johnny Bruck
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Innenillustrationen


Zeichner:  Johnny Bruck   Johnny Bruck
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Inhaltsangabe

Die MARCO POLO erreicht den Riesenmeteoriten, der sich inzwischen um etwa zehntausend Lichtjahre vom Rattley-System entfernt hat und weiterhin dem galaktischen Zentrums zustrebt. Unterdessen gerät die von Major Khen Dive kommandierte CMP-13, ein Kreuzer der Funkbrücke zwischen der CMP- und Asporc, in einen kosmischen Magnetsturm und stößt, ehe sie wieder zu ihrem Verband zurückkehrt, auf Paradiso, den dritten Planeten der Sonne SOL II, auf dem seit mehr als eintausend Jahren verschollene terranische Siedler leben. Dive verspricht, über die von Aussterben bedrohte Kolonie Stillschweigen zu bewahren.
Geoffry Abel Waringer stellt fest, daß das PEW-Metall des Meteoriten eine Paradox-Intelligenz entwickelt hat, wie es die Alt-Mutanten vorausgesagt haben. Gucky, Fellmer Lloyd, Ras Tschubai, Toronar Kasom, Icho Tolot und die acht Alt-Mutanten landen auf der Oberfläche des Meteoriten. Beim Eindringen in dessen Inneres werden sie von amöboiden, tentakelbewehrten Monstren angegriffen, die aus Milliarden tödlicher Viren zusammengesetzt sind, und begegnen Fremden, deren 1,35 Meter große, biberähnliche Körper von einer rostfarbenen und völlig haarlosen Haut bedeckt werden. Die Köpfe sind pavianähnlich, weisen aber eine glatte, hohe Stirn auf und tragen türkisgrüne Facettenaugen. Statt eines Schwanzes besitzen die Wesen ein Wirbelbein, das als Stütze dient. Ihrer Fähigkeit wegen, durch Paratransdeformation unter Nutzung seiner sechsdimensionalen Eigenschaften und seiner magnetischen Felder durch die Adern des PEW-Metalls im Riesenmeteoriten zu reisen, werden die Unbekannten von Gucky Paramagnetiseure genannt. Telepathisch erfährt der Mausbiber, daß die Paramags, die sich als Zeitgeschädigte bezeichnen, bereits in dem Meteor-Raumschiff lebten, als dieses auf Asporc abstürzte, daß sie keinerlei Erinnerung an die Jahrtausende ihres Aufenthalts auf dem Planeten der Asporcos haben und daß sie sich durch die Virenungeheuer und die Veränderung des PEW-Metalls bedroht fühlen. Bei einem weiteren Vorstoß in das Innere des Meteoriten lähmt das PEW-Metall Guckys und Tschubais Parafähigkeiten, doch mit Hilfe der Paramags können die beiden entkommen.

 
Rezension

 

   
Inhaltsangabe 2

In einer Entfernung von 10.000 Lichtjahren vom Rattley-System holt die MARCO POLO den Riesenmeteoriten von Asporc ein. Dieser bewegt sich nach wie vor in Richtung des Milchstraßenzentrums. Untersuchungen unter der Leitung von Geoffry Abel Waringer bestätigen die Annahme der Altmutanten, dass sich in dem PEW-Metall ein Bewusstsein mit eigener Intelligenz gebildet hat.
 
Kurz darauf setzen die Altmutanten zusammen mit Ras Tschubai, Gucky, Fellmer Lloyd, Icho Tolot und Toronar Kasom auf den Meteoriten über. Als sie in das Innere vorstoßen, werden sie von Pseudowesen attackiert, die sich als ein Konglomerat unzähliger Viren entpuppen, ähnlich der riesenhaften Kreatur, die unmittelbar nach dem Start des Meteoriten in dem auf Asporc zurückgebliebenen Krater aufgetaucht ist.
 
Nachdem die Angriffe zurückgeschlagen wurden, stößt das Kommando auf Wesen, die haarlosen, aufrecht gehenden Bibern mit Pavianköpfen ähneln. Die 1,35 Meter großen Fremden mit türkis schillernden Facettenaugen haben zwei Arme sowie zwei Beine und verfügen über ein drittes Stützbein, welches bei Fortbewegung hochgeklappt wird. Sie besitzen die Parafähigkeit der Paratransdeformation, die es ihnen ermöglicht, ihre Körper vollständig aufzulösen und in Impulse umzuwandeln, so dass sie sich in das PEW-Metall integrieren und sich mit Hilfe der magnetischen Felder durch das Material fortbewegen können. Gucky prägt daher den Namen Paramagnetiseure, kurz Paramags, für die Fremden.
 
Auf telepathischem Weg kann die Gruppe herausfinden, dass die Paramags sich selbst Zeitgeschädigte nennen, da sie zwar bereits vor dem Absturz des Riesenmeteoriten auf Asporc in diesem lebten, jedoch keine Erinnerungen an Ereignisse ab dieser Zeit besitzen. Derzeit sehen sie ihre Existenz durch die immer wieder angreifenden Virenwesen und die Veränderungen des PEW-Metalls gefährdet.
 
Gucky und Ras Tschubai teleportieren tiefer in den Meteoriten hinein. Das PEW-Metall übt dabei jedoch einen negativen Einfluss auf die Fähigkeiten der Mutanten aus, so dass diese nur mit Hilfe der Paramags wieder an die Oberfläche gelangen können.

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Kommentar / Computer



   
NATHAN

 

    
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