Nummer: 3034 Erschienen: 11.10.2019   Kalenderwoche: Seiten: Innenillus: 1 Preis: DM Preis seit 2001 in €: 2,20 €

Ancaisin
Sie erreichen die fremde Galaxis - und begegnen dem grauen Schleier
Michael Marcus Thurner     

Zyklus:  

42 - Mythos - Hefte: 3000 - 3999 - Handlungszeit: - Handlungsebene: Ancaisin

Großzyklus:  10 - Noch unbekannt / Hefte: 2500 - ? / Zyklen: 36 - ? / Handlungszeit: 1436 NGZ (5050 n.Chr.) - ?
Örtlichkeiten: Ancaisin               
Zeitraum: 2046 NGZ
Hardcover:
Goldedition:
Leihbuch:
EAN 1: 93034
EAN 2: 4199124602200
Ausstattung:  Journal Nr.178
Anmerkungen: 
Besonderheiten: 
"Seite 3"

Mehr als 3000 Jahre in der Zukunft: Längst verstehen sich die Menschen als Terraner, die ihre Erde und das Sonnensystem hinter sich gelassen haben. In der Unendlichkeit des Alls treffen sie auf Außerirdische aller Art. Ihre Nachkommen haben Tausende von Welten besiedelt, zahlreiche Raumschiffe fliegen bis zu den entlegensten Sternen.
 
Perry Rhodan ist der Mensch, der von Anfang an mit den Erdbewohnern ins All vorgestoßen ist. Nun steht er vor seiner vielleicht größten Herausforderung: Die Rückkehr von seiner letzten Mission hat ihn rund 500 Jahre weiter in der Zeit katapultiert. Eine Datensintflut hat fast alle historischen Dokumente entwertet, sodass nur noch die Speicher der RAS TSCHUBAI – seinem Raumschiff – gesichertes Wissen enthalten.
 
Perry Rhodan ist in das geheimnisvolle und über 270 Millionen Lichtjahre entfernte Galaxien-Geviert aufgebrochen, das früher angeblich unter dem Schutz der VECU stand, einer bisher unbekannten Superintelligenz. Von dort stammen sowohl die Cairaner als auch die Ladhonen, die einen selbst ernannte Schutzherren, die anderen die räuberische Geißel der Milchstraße. Erstes Ziel Rhodans ist dabei die Heimatgalaxis der Cairaner: ANCAISIN ....

 
Die Hauptpersonen
Moquert Der Quantam sehnt sich zurück.
Taquav Der Ziehsohn sehnt sich nach Anerkennung.
Perry Rhodan Der Terraner sehnt sich nach Erkenntnissen.
Gry O'Shannon Die Materialwissenschaftlerin sehnt sich nach freier Sicht.

Allgemein
Titelbildzeichner:
Innenilluszeichner:   
Kommentar / Computer: :
PR-Kommunikation:
Statistiken:
Witzrakete:
Leserbriefe: Rainer Brunhofer / Ronald Dittmark / Horst Lauxen / Uwe Hammerschmidt
LKSgrafik: Uwe Hammerschmidt: Foto - Perry Rhodan am Flughafen von Puerto Princesa, Palawan
Leserstory:
Rezensionen:
Lexikon - Folge:                            
Glossar: Galaxien-Geviert    Ladhonen     Schroeder, Startac    Vecuia                                                       
Computerecke:
Preisauschreiben:
: -

Journal

Journaldaten: Nummer: 178 / Seite: 11
Journalgrafik: Murmel im Weltraum: Die Erde im Hintergrund, aufgenommen von der japanischen Raumsonde Kaguya am 6. November 2007 aus einer Umlaufbahn um den Mond. Dieser gerät nun immer mehr in den Fokus als eine Art »achter Kontinent«. [JAXA, NHK]
Journaltitel:
Rüdiger Vaas: Intro
Rüdiger Vaas: Auf dem Weg zur Mondbasis - Raumfahrt, Ressourcen und Risiken
Rüdiger Vaas: Rohstoffe auf dem Erdtrabanten - Lukrative lunare Lagerstätten
 
Journalnews:

Clubnachrichten / ab PR 3001 - Perry Rhodan-Fanszene
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Report

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Innenillustrationen

Impressionen
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Inhaltsangabe

Perry Rhodan erkundet das mehr als 270 Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernte Galaxien-Geviert mit der RAS TSCHUBAI. Unterwegs erhält er neue Informationen über das Organoid, welches vor einiger Zeit bei einem Attentatsversuch auf ihn abgeschossen, inzwischen aber entfernt worden ist. Das Gebilde beeinflusst das Zeit- und Zeittaktempfinden, indem es eine bestimmte Drüsenfunktion imitiert.
 
Erstes Ziel der RAS ist die Galaxie Ancaisin, aus der die Cairaner stammen. Dort ist keinerlei Hyperfunkverkehr feststellbar. 300 autonome Investigator-Sonden werden vorausgeschickt. Sie finden keine Hinweise auf raumfahrende Völker. Bei einem Spaziergang auf der Außenhülle des Schiffes sieht die Materialwissenschaftlerin Gry O'Shannon einen grau schimmernden Schleier, der wie eine Wolke vor den Sternen dahintreibt, eine ungute Anziehungskraft auf die junge Frau auszuüben scheint und im nächsten Moment schon wieder verschwunden ist. Sie meldet die Beobachtung. Außer ihr hat niemand das Gebilde gesehen und es wurde nichts geortet.
 
Der Notruf eines mit Unterlichtgeschwindigkeit dahintreibenden halbwracken Schiffes wird aufgefangen. Rhodan nähert sich ihm mit der STARTAC SCHROEDER, einem von drei modernen Schlachtkreuzern der OXTORNE-Klasse, die der RAS als neue Beiboote zugeteilt worden sind. Die Hülle des 490 Meter langen, aus unzähligen unterschiedlich großen Quadern zusammengesetzten Schiffes ist komplett von einem an Algenteppiche erinnernden organischen Gebilde überwachsen. Eine dünne transparente »Hornhaut« schützt diese Schicht vor der Weltraumkälte. Ein von Sholotow Affatenga angeführtes Team, zu dem auch Icho Tolot und O'Shannon gehören, betreten das Schiff. Die Besatzung zeigt sich nicht. Ein Angriff durch kugelförmige Roboter wird abgewehrt. Man nimmt an, dass die Besatzung irgendwie mit der organischen Außenhülle verbunden ist und dass sie sich durch das Kappen der Verbindung aus ihrem Versteck locken lassen wird.
 
Auf diese Weise kommt man schließlich ins Gespräch mit den Quantam. Jedes dieser vierarmigen Wesen lebt in Symbiose mit einer Horchhaut. Der Symbiont wächst wie Haar auf dem Kopf des Partners und dient ihm als zusätzliches Sinnesorgan, mit dem sich sogar die Emotionen anderer Lebewesen wahrnehmen lassen. Der Bewuchs auf der Hülle des Schiffes – der QUIQUI – ist nichts Anderes als eine zu diesem Zweck gezüchtete Horchhaut. Von dem Quantam Moquert erfahren die Galaktiker, dass das Transitionstriebwerk der QUIQUI defekt ist. Das Schiff wurde ihnen vor 38 Jahren von den »Laddhuna« (damit sind Ladhonen gemeint) geschenkt. Durch den Kontakt mit den Laddhuna haben die Quantam mehrere Entwicklungsstufen übersprungen, doch von der Funktionsweise der Antriebssysteme haben sie keine Ahnung und können sie daher nicht reparieren. Die Galaktiker übernehmen das.
 
Die Quantam haben sich vor den Galaktikern versteckt, weil sie Angst vor ihnen hatten. Die STARTAC ähnelt den Schiffen der Mörder der Materie – der Phersunen – vor denen Moquerts Volk seinerzeit von den Laddhuna gewarnt worden ist. Phersunenschiffe bestehen Aufnahmen zufolge, die den Quantam von den Laddhuna gezeigt worden sind, aus zwei in eine deltaförmige Struktur eingebetteten Kugeln. Auf den Bildern waren auch Phersunen zu sehen: Wesen mit verzweigten Geweihen und weit vorgestülpten Augen. Die Laddhuna haben behauptet, die Phersunen würden alles vernichten, was ihnen in die Quere komme, so auch den Planeten Maquantam im Quozarsystem, die Heimat der Quantam. Die Laddhuna haben den Quantam die QUIQUI und 19 weitere Schiffe geschenkt, damit wenigstens ein Teil der Bevölkerung den bevorstehenden Weltuntergang überleben konnte. Die Reise hätte zwei Jahre dauern und mit festgelegtem Kurs in einen vorgelagerten Kugelsternhaufen führen sollen.
 
Einem Vorschlag O'Shannons folgend kommen Moquert und dessen Leihsohn Taquav in die STARTAC. Man will nachsehen, ob Maquantam tatsächlich von den Phersunen vernichtet worden ist. Für den Kreuzer ist der Weg ins Quozarsystem nur ein Katzensprung. Am Ziel angekommen wird festgestellt, dass Maquantam und zwei seiner drei Monde verschwunden sind. Der Mond Laquass umkreist Quozar auf der Bahn Maquantams. Tenga, Tolot, O'Shannon und die beiden Quantam sehen sich in einer Station auf dem Mond um. Bei der Annäherung bemerkt O'Shannon wieder einen grauen Schleier. Die Station ist verlassen. Nur eine abgestreifte und fast abgestorbene Horchhaut ist zu finden. Moquert lässt zu, dass sich der Symbiont für kurze Zeit mit seiner Horchhaut verbindet, damit er nachempfinden kann, was die Stationsbesatzung vor ihrem Verschwinden gefühlt hat: Angst, Panik, Grauen und Erschöpfung.
 
Plötzlich greifen drei Meter lange hantelförmige Kampfroboter an und bringen das Team in Bedrängnis. Gleichzeitig nähern sich mehrere 800 Meter lange Phersunenraumer. Eine Einheit ist sogar doppelt so lang. Die STARTAC und ihre Beiboote fliegen Ablenkungsmanöver. Erneut taucht ein grauer Schleier auf. Diesmal können auch Tolot und Tenga ihn sehen. Etwas geht von dem Gebilde aus, das den Geist belastet. Je länger man es ansieht, desto müder und verzweifelter wird man. Die Space-Jet, die das Team abholen sollte, kommt dem Schleier zu nahe. Sie verblasst, löst sich auf und wird Teil der Wolke. Das Team wird von einer anderen Space-Jet aufgenommen und zur STARTAC gebracht, die anschließend zur RAS zurückkehrt.

Perrypedia

 
Rezension

 

   
Inhaltsangabe 2


Kommentar / Computer



   
NATHAN

 

    
Vorschau

Perry Rhodan ist in Ancaisin angekommen, aber das Bild, das sich ihm bietet, ist verstörend fremd: Was ist im Gebiet der VECU tatsächlich geschehen? Wird es zu Begegnungen mit Cairanern oder gar leibhaftigen Phersunen kommen? Und kann sich daraus ein Ansatz ergeben, die Milchstraße aus den Ketten der Fehlinformation und des Vergessens zu lösen? Wird sich vielleicht auch Terra wiederfinden lassen ?
 
Uwe Anton und Christian Montillon begleiten Perry Rhodans Expedition mit ihrer Erzählung, die als Band 3035 herauskommen wird. Am 18. Oktober 2019 erscheint der spannende Roman um die Entwicklungen in Ancaisin unter folgendem Titel:
 
GRAUE MATERIE

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