Nummer: 2735 Erschienen: 17.01.2014   Kalenderwoche: Seiten: 59 Innenillus: 1 Preis: DM Preis seit 2001 in €: 1,95 €

Das Kontrafaktische Museum
Rhodan und Bostich in der Larengalaxis - und auf dem Planeten der vergangenen Zukunft
Leo Lukas     

Zyklus:  

38 - Das Atopische Tribunal - Hefte: 2700 - 2799 - Handlungszeit: 15.06.1514 NGZ bis 17.11.1517 NGZ - Handlungsebene:

Großzyklus:  10 - Noch unbekannt / Hefte: 2500 - ? / Zyklen: 36 - ? / Handlungszeit: 1436 NGZ (5050 n.Chr.) - ?
Örtlichkeiten: Axxallia-Annor               
Zeitraum: ?
Hardcover:
Goldedition:
Leihbuch:
EAN 1: 42735
EAN 2: 4199124601951
Ausstattung:  Risszeichnung
Anmerkungen: 
Besonderheiten: 
"Seite 3"

Seit die Menschheit ins All aufgebrochen ist, hat sie eine wechselvolle Geschichte hinter sich: Die Terraner – wie sich die Angehörigen der geeinten Menschheit nennen – sind längst in ferne Sterneninseln vorgestoßen.
 
Immer wieder treffen Perry Rhodan und seine Gefährten auf raumfahrende Zivilisationen und auf die Spur kosmischer Mächte, die das Geschehen im Universum beeinflussen.
 
Im Jahr 1516 Neuer Galaktischer Zeitrechnung steht die Milchstraße seit nunmehr zwei Jahren unter dem Einfluss des Atopischen Tribunals, einer noch immer weitgehend rätselhaften Organisation, die vorgibt, im Rahmen der »Atopischen Ordo« für Frieden und Sicherheit zu sorgen.
 
Die Atopische Ordo gilt bereits seit Längerem in der Galaxis Larhatoon – der Heimat eines Volkes, das in früheren Zeiten großes Unheil über die Menschheit brachte: Die Rede ist von den Laren, die als Mitglieder des Konzils der Sieben Gala-xien für mehr als hundert Jahre in der Milch-straße herrschten.
 
Perry Rhodan und Bostich verschlägt es auf ihrer Flucht vor den Atopen in genau jene Galaxis – und in DAS KONTRAFAKTISCHE MUSEUM …

 
Die Hauptpersonen
Perry Rhodan Der Terraner entwickelt ungeahnte Sympathien für Onryonen.
Gaumarol da Bostich Der Arkonide beweist, dass er ein sehr spezielles Händchen hat.
Amtyphar-Thae Die Zeitzeugin berichtet von grauenhaften Entwicklungen.
Gesspyr Hocctosser Den Onryonen und den Laren verbindet die Forscherleidenschaft.
Voruder-Paac Den Onryonen und den Laren verbindet die Forscherleidenschaft.

Allgemein
Titelbildzeichner: Alfred Kelsner
Innenilluszeichner: Swen Papenbrock   
Kommentar / Computer: Rainer Castor: Das Konzil der Sieben (III)
PR-Kommunikation: Werde Fan !
Statistiken:
Witzrakete:
Leserbriefe: Dietmar Doering / Rudolf Erhardt Sachs / Michael Müller / Silvia / Rainer Lissowski / Alfred Heyer / Nico Scholz
LKSgrafik: Nico Scholz: Fotos - »Rodan«-Foto
Leserstory:
Rezensionen:
Lexikon - Folge:                            
Glossar: Hetork Tesser     Larhatoon      Proto-Hestosten     da Bostich, Secla    Shetorner     Volterhagen    da Bostich, Hiab                                           
Computerecke:
Preisauschreiben:
Andreas Weiß : »KO-selbstlos« -

Journal

Journaldaten: Nummer: / Seite:
Journalgrafik:
Journaltitel:
Journalnews:

Clubnachrichten / ab PR 3001 - Perry Rhodan-Fanszene
Clubdaten: Nummer:  / Seiten:
Clubgrafik:
Nachrichten:
Fanzines:
Magazine:
Fan-Romane:
Internet:
Veranstaltungen:
Sonstiges:

Report

Titelbild:


Reportdaten: Nummer: - Seiten:
Cartoon :
Reporttitel:
Reportgrafik:
Reportfanzines:

Reportriss:


Reportclubnachrichten:
Reportnews:
Reportvorschau:
Reportriss: :

Innenillustrationen

Antlitzraumer HOPTCHER-VOIC über Axxallia-Annor
Zeichner:  Swen Papenbrock  
Seite:15
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt



Zeichner:  
Seite:
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt



Zeichner:
Seite:
� Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt



Zeichner:
Seite:
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt



Zeichner:
Seite:
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt



Zeichner:
Seite:
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt



Zeicher:
Seite:
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt


 

 
 
 
Inhaltsangabe

Perry Rhodan und Bostich, immer noch als Shetorner maskiert, machen die Reise der HOPTCHER-VOIC zum Kontrafaktischen Museum auf Axxallia-Annor mit. Jeder Lare unternimmt diese Pilgerreise mindestens einmal, denn bei jedem Besuch des Museums erhält man Sozialkreditpunkte, ohne die ein Aufstieg in höhere Positionen unmöglich ist. Die beiden Galaktiker gewinnen endgültig das Vertrauen des Kommandanten Voruder-Paac, als sie ihn vor einem bevorstehenden Anschlag der Proto-Hetosten warnen, von dem sie durch Neacue erfahren haben. Anschlagsziel ist der Radiusinduktor, eine Variante des Technogeflechts, das die Überlichtkonverter und andere technische Einrichtungen jedes larischen Raumschiffes überzieht. Das Induktorgeflecht sorgt dafür, dass die Gesamtreichweite der Schiffe auf 10.000 Lichtjahre und die Länge einer Überlichtetappe auf 100 Lichtjahre gedrosselt wird. Man bezeichnet dies als den "Ordischen Radius". Bostich beendet die Attacke der Terroristen, indem er den Schädel der Anführerin Krywen-Vaarden mit seinem neuen Haluter-Arm einschlägt. Nun beginnt sich auch der mitreisende onryonische Historiker Gesspyr Hocctosser für die vermeintlichen Shetorner zu interessieren.
 
Das Kontrafaktische Museum besteht aus mehreren gigantischen Komplexen. Wer es betreten will, muss einen Neuro-Skaphander anlegen. Dieser klobige Anzug lässt seinen Träger Geschehnisse aus der 500 Jahre zurückliegenden Epoche der Verdunkelung nacherleben. Man wird quasi zu Amtyphar-Tae, einer larischen Wissenschaftlerin aus dem Team des genialen Hyperphysikers Bassaron-Taak, dem es damals gelungen war, einen neuartigen Überlichtantrieb zu entwickeln: den Bassaron-Traktor. Zu Ehren des Erfinders zeigen alle damit ausgerüsteten Raumschiffe seitdem Bassaron-Taaks Gesicht - sie sind Antlitzraumer. Das Militär hatte Bassaron-Taaks Forschungsergebnisse an sich gerissen und eine Waffe daraus gemacht. So war das auch als Gravokompressor bezeichnete Bassaron-Katapult entstanden. Damit konnten Hyperenergieballungen in den Mittelpunkt eines gegnerischen Objekts geschleudert werden, so dass Hyperraumaufrisse entstanden, die extrem starke Gravitationseffekte verursachten. So konnten nicht nur Raumschiffe auf einen Schlag vernichtet werden, sondern auch ganze Planeten und sogar Sonnen. Der neue Projektleiter Puyar-Keotost hatte ein Verhältnis mit Amtyphar-Tae begonnen, sie aber fallen gelassen, sobald das Katapult fertig gestellt war und ihre Mitarbeit nicht mehr benötigt wurde.
 
Um zu verhindern, dass die Laren ihre Brudervölker mit dem Katapult unterdrückten, hatte Amtyphar-Tae die Konstruktionspläne öffentlich zugänglich gemacht. Doch dadurch war es erst recht zu schrecklichen Kriegen gekommen. Als erster von vielen Planeten war die paradiesische Wasserwelt Laccbogon dem Gravokompressor zum Opfer gefallen. Flüchtlingsströme hatten sich in die Nachbargalaxien ergossen. Dann war es zu einer Zunahme starker Hyperstürme gekommen - die Erhöhung der Hyperimpedanz hatte sich angekündigt. Überall in Larhatoon hatten sich Sonnen aus unerklärlichen Gründen in Schwarze Löcher oder Pulsare verwandelt. 1331 NGZ, im Jahr des Hyperschocks, war ein Tryortan-Schlund mit einem überschweren Bassaron-Katapult beschossen worden. Dadurch war ein neues Gebilde entstanden, das Sonnen vernichtete und sich vermehrte, während es durch die Galaxie und durch die Zeit zurück sprang. Dieser Sternenhammer war der ultimate Hetork Tesser. Aus Larhatoon war innerhalb weniger Jahre ein einziges Schwarzes Loch geworden. Dasselbe Schicksal hatte den Nachbargalaxien gedroht.
 
Damit endet die Geschichte. Sie wird überall im Kontrafaktischen Museum gezeigt und ist das, was dem Universum ohne das Eingreifen des Atopischen Tribunals bevorgestanden hätte. Die Richterin Saeqaer war seinerzeit in Larhatoon erschienen und hatte den Frieden gebracht. Keines der auf die Vernichtung Laccbogons folgenden, in der Geschichte erzählten Geschehnisse ist wirklich eingetreten. Kein Besucher des Museums kann sich des bewegenden Eindrucks erwehren, den diese Geschichte hinterlässt, auch nicht Perry Rhodan. Er hat darüber hinaus eine wichtige Information erhalten. In der Geschichte wurde etwas erwähnt, das für die Laren offenbar sehr wichtig ist: Das Vektorion. Möglicherweise gibt es einen Zusammenhang mit dem Ersten Hetran und Larhat, der Ursprungswelt der Laren. Mehr darüber weiß vermutlich der Hauptdirektor des Museums, der Greiko Baudencerc.

Johannes Kreis

 
Rezension

Ein sehr schöner Roman mit vielen interessanten Informationen über die frühere und jetzige Lage in Larhatoon, aber auch mit netten Episoden wie einem Kindheitserlebnis Amtyphar-Taes auf Laccbogon, bei dem die kleine Larin eine Sonnenfinsternis miterlebt. Ein traumatisches, aber auch prophetisches Erlebnis. Die aktuelle Handlung wird dagegen nicht viel weiter gebracht, aber das macht nichts.
 
Am Ende bleibt die Frage: Ist das Kontrafaktische Museum eine gigantische Gehirnwaschanlage, die so geschickt in das larische Gesellschaftsgefüge eingepasst ist, dass niemand ihrem Einfluss entgehen kann? Handelt es sich bei der Story, die den Laren da aufgetischt wird - offensichtlich verbunden mit einer milden hypnosuggestiven Beeinflussung (dass die Atopen das drauf haben, wissen wir ja, seit Matan Addaru Dannoer die Volksbefragung auf Terra manipuliert hat, siehe PR 2724) - um ein Lügenmärchen? Oder wäre Larhatoon wirklich untergegangen, wenn die Atopen nicht gekommen wären? Wer in Larhatoon was werden will, muss das Kontrafaktische Museum wahrscheinlich regelmäßig aufsuchen. So wird er immer wieder neu indoktriniert, die Dankbarkeit für die Retter seiner Heimat wird aufgefrischt. Und wer würde schon gegen die Wohltäter einer ganzen Galaxie rebellieren, auch wenn man gewisse Einschränkungen wie die verminderte Reisefreiheit in Kauf nehmen muss? Es wäre interessant zu erfahren, welche Infrastruktur wohl eingerichtet wurde, damit jedermann - egal aus welchem entlegenen Winkel der Galaxie er stammt - das Kontrafaktische Museum erreichen kann. Im Roman wird übrigens erwähnt, dass die Drosselung der Raumschiffsantriebe früher noch viel schlimmer war. Eine Zeitlang gab es wohl höchstens interplanetare Raumfahrt, d.h. man konnte das eigene Sonnensystem nicht verlassen. In einem wirtschaftlich und sozial eng vernetzten galaktischen Gemeinwesen muss das fürchterliche Folgen gehabt haben.
 
Fest steht jedenfalls, dass das Atopische Tribunal in Larhatoon genauso vorgegangen ist wie in der Milchstraße. Eine möglicherweise nur erfundene Bedrohung wird vorgeschoben, um das Wirken der Atopen moralisch zu begründen. Hier die Sonnenhämmer, dort die Ekpyrosis. Alles Lug und Trug, Propaganda eben? Oder kennen die Atopen die Zukunft und verhindern Katastrophen universalen Ausmaßes? Gesspyr Hocctosser behauptet, er könne beweisen, dass das Kontrafaktische Museum mehr als bloße Simulationen bietet. Was meint er damit? Erhält man Einblick in eine potentielle Zukunft, die sich ohne das Eingreifen der Atopen auf jeden Fall genau so entwickelt hätte? Vorerst bleibt er den Beweis aber schuldig.

Johannes Kreis  19.01.2014

   
Inhaltsangabe 2


Kommentar / Computer

Das Konzil der Sieben (III)

Die zweite Galaxis der Hickson Compact Group 44 ist mit HCG 44B oder NGC 3193 das hellste Mitglied – es handelt sich um eine elliptische Sterneninsel vom Typ E2 mit einem Durchmesser von 53.000 Lichtjahren. Die Heimat der Mastibekks hat den Eigennamen Ghendh und ist 21,87 Millionen Lichtjahre von der Milchstraße sowie nur 754.000 Lichtjahre von Larhatoon entfernt.
 
HCG 44C entspricht NGC 3185 und trägt den Eigennamen Lajaspyanda – eine Balkenspirale vom Typ SB mit einem Durchmesser von nur 35.000 Lichtjahren. Die Heimat der Greikos – und Aiunkko – ist von der Milchstraße 21,93 Millionen Lichtjahre und von Larhatoon 818.000 Lichtjahre entfernt.
 
Die Heimat der Hyptons – Eigenname Chmacy-Pzan – ist HCG 44D oder NGC 3187; ebenfalls eine Balkenspirale vom Typ SB, die einen Durchmesser von 58.000 Lichtjahren erreicht. Die Entfernung zur Milchstraße beträgt 22,28 Millionen Lichtjahre, die zu Larhatoon 1,16 Millionen Lichtjahre.
 
Das fünfte Konzilsvolk, die Kelosker, wurde von der aus dem Mahlstrom zur Milchstraße fliegenden SOL entdeckt, als die Kelosker Anfang Juli 3578 den Einflug der SOL in ihren »Kugelsternhaufen« bemerkten, den Bordcomputer SENECA manipulieren und das Schiff auf Last Stop am Start zu hinderten (PR 710, PR 713). Balayndagar – sinngemäß übersetzt »einsamer Kleiner« – bestand aus gerade mal etwa 3500 Sonnen, die vor langer Zeit im Verlauf einer kosmischen Katastrophe aus der rund 400.000 Lichtjahre entfernten Großgalaxis gerissen wurden. Balayn – »die Einsame« – entspricht, wie wir inzwischen wissen, NGC 4094 in rund 66 Millionen Lichtjahren Entfernung zur Milchstraße.
 
Der mittlere Sonnenabstand betrug in den Randgebieten von Balayndagar zwischen zwei- und zweieinhalb Lichtjahren, im Zentrum nur noch 0,5 bis 0,8 Lichtjahre. Hier befand sich das riesige Schwarze Loch, das die Kelosker Große Schwarze Null getauft hatten. Es gab nicht nur fünf- und sechsdimensionale Einflüsse, sondern auch solche, die bis in die siebte Dimension reichen – ein »siebendimensionaler Überlappungseffekt, der lediglich noch mit dem absoluten Nichts identisch sein kann«. Optisch präsentierte sich die Große Schwarze Null als runder, trichterförmiger Wirbel von tiefschwarzer bis blauschwarzer Färbung – völlig atypisch für ein »normales« Black Hole. Der innere Durchmesser des ringförmigen Trichterrandes betrug rund drei Lichtjahre. Diese enorme Größe deutete auf eine gewaltige kosmische Katastrophe in ferner Vergangenheit hin. Das Gebilde war nur phasenweise aktiv, da die Kelosker verstanden hatten, es zu kontrollieren.
 
Erst später wurde herausgefunden, dass vor langer Zeit die Prior-Welle der Soberer – verantwortlich auch für die Entstehung der Kaiserin von Therm – in ihren Ausläufern ein Objekt im Orbit der Heimatwelt der Urkelosker gestreift hatte, ihm viele Informationen aufprägte und es in eine Art Tiotronik umwandelte. Auf den Planeten gestürzt, wurde der glitzernde, geschliffen wirkende Stein von den noch primitiven Urkeloskern als Heiligtum verehrt. Besonders ihre Priester – die späteren Rechenmeister – konnten mit ihm über ihre Paranormhöcker kommunizieren und wurden im Laufe der Zeit fünf-, sechs- und siebendimensional geprägt (PR-TB 312).
 
In den folgenden Jahrhunderttausenden entwickelten sich die Kelosker zu hervorragenden Denkern, Philosophen und genialen Mathematikern, die nicht nur in der Lage waren, fünf- und sechsdimensionale Zusammenhänge einwandfrei zu erkennen und zu definieren, sondern rechnerisch in die Bereiche der siebten Dimension vorzudringen. Die Gehirnsektoren, die das ermöglichten, befanden sich in den vier Paranormhöckern. Das erkannten die Konzilsvölker sehr rasch, nachdem sie das Volk der Kelosker entdeckt hatten. Seither versorgten die Laren die Kelosker mit hochwertigen positronischen Rechenanlagen, die bereits nach den Planungsentwürfen dieser Para-Abstrakt-Denker gebaut waren. Die Berechnungen dienten der Eroberung weiterer Galaxien – die Kelosker wurden zu den rechnerischen Plangestaltern und Strategen des Konzils.
 
Nach der Zerstörung von Diogenes' Fass – des Altrakulfth – versagte die Kontrolle, der Untergang von ganz Balayndagar drohte. Ende August 3578 integrierten die Kelosker deshalb das Shetanmargt in SENECA (PR 716). Kurz vor dem Untergang von Balayndagar nahm die SOL 46 Kelosker sowie den Rechenmeister Dobrak auf – dann verschlang die Große Schwarze Null alle Sonnen und Planeten der Sternenballung. Für die SOL bedeutete es allerdings nicht den Untergang, sondern der Hantelraumer erreichte via Black-Hole-Dimensionstunnel den Dakkardim-Ballon des sechsten Konzilsvolks – der Zgmahkonen.

Rainer Castor

   
NATHAN

 

    
Vorschau

Das Kontrafaktische Museum entführte Perry Rhodan und Bostich in eine Vergangenheit, die nie eintrat – und die beweisen soll, wie wertvoll das Wirken des Atopischen Tribunals ist. Dennoch bleiben bei den beiden von den Atopen Verurteilten Zweifel ... Hubert Haensel verfasste den Folgeroman zu den Erlebnissen Perry Rhodans. Der Band wird als Nummer 2736 unserer Serie unter folgendem Titel in einer Woche im Zeitschriftenhandel erscheinen:
 
DER GREISE HETRAN

Alle Seiten, Datenbanken und Scripte ©  PR & Atlan Materiequelle (1997 - 2019)