Nummer: 2197 Erschienen: 30.09.2003   Kalenderwoche: 40 Seiten: 59 Innenillus: 1 Preis: DM Preis seit 2001 in €: 1,65 €

Der Jahrmillionenplan
Perry Rhodan an der Schwelle der Zukunft - der Terraner muss sich entscheiden
Arndt Ellmer

Zyklus:  

32 - Das Reich Tradom - Hefte: 2100 - 2199 - Handlungszeit: 1311 - 1312 NGZ (4898 - 4899 n.Chr.) - Handlungsebene:

Großzyklus:  08 - Thoregon / Hefte: 1800 - 2199 / Zyklen: 27 - 32 / Handlungszeit: 1288 NGZ (4875 n.Chr.) - 1312 NGZ (4899 n.Chr.)
Örtlichkeiten: PULS               
Zeitraum: 1312 NGZ
Hardcover:
Goldedition:
Leihbuch:
EAN 1: 4199124601654
EAN 2: 32197
Ausstattung:  Clubnachrichten Nr.358
Anmerkungen: 
Grafische Darstellung - Metanu-Nabelplatz (im Kommentar)
Besonderheiten: 
Farbbeihefter: Perry Rhodan 3.Auflage - neuer Zyklus ab Band 1600 (Heftmitte)
"Seite 3"

Während in der Galaxis Tradom die Entscheidung zwischen den Flotten aus der Milchstraße und der Inquisition der Vernunft praktisch gefallen ist, operiert die SOL im Ersten Thoregon. In diesem kosmischen Sektor will die Besatzung unter dem Kommando des Arkoniden Atlan die gefährlichen Pläne der Superintelligenz THOREGON vereiteln.
Diese Superintelligenz hat tatsächlich vor, in die Struktur des Kosmos einzugreifen, um diesen nach ihrem Willen zu verändern. Ihre Manipulationen, die vorerst in der Schaffung eines so genannten Analog-Nukleotids gipfeln, bedrohen auch die Menschen und die anderen Völker in der Milchstraße.
In der Zwischenzeit hat Perry Rhodan von der Superintelligenz VAIA einen ganz speziellen Transfer erhalten. Die Reise führt ihn in einen Raum, den er nie zuvor gesehen hat. Dort wird der Terraner mit Visionen einer faszinierenden Zukunft konfrontiert.
Und er erfährt mehr über lang gehegte Absichten - es ist DER JARHMILLIONENPLAN ...

 
Die Hauptpersonen
Perry Rhodan Der Terraner findet sich nach einer merkwürdigen Reise in einem seltsamen Raum wieder
Chabed Der semimaterielle »Vater« einer Superintelligenz tritt in Kontakt

Allgemein
Titelbildzeichner: Ralph Voltz
Innenilluszeichner: Michael Wittmann   
Kommentar / Computer: Rainer Castor: Im Inneren von Metanu…
PR-Kommunikation: Perry Rhodan-Autoren und minillustratoren auf der Frankfurter Buchmesse 2003
Statistiken: Die Welt von PR - Einstiegshilfe / PR - 3.Auflage Heft 1600 - 1601
Witzrakete:
Leserbriefe: Holger Paga / Klaus Dräger / Frank Mattern / Thorsten Schweikard / Jürgen Pettke / Gilbert Hangel / Udo Möller / Stefan Robijn / Wolfram Kober / Marcin Mtynarski / Marco Scheloske / Erhard Gebert / Barometer zu PR 2185 / 2186 (E-Mails)
LKSgrafik:
Leserstory:
Rezensionen:
Lexikon - Folge:                            
Glossar: Helioten    Kaqagire     Negasphäre    Raum-Zeit-Ingenieure (RZI)    THOREGONS Väter                                                   
Computerecke:
Preisauschreiben:
: -

Journal

Journaldaten: Nummer: / Seite:
Journalgrafik:
Journaltitel:
Journalnews:

Clubnachrichten / ab PR 3001 - Perry Rhodan-Fanszene
Clubdaten: Nummer: 358 / Seiten: 4
Clubgrafik: Thomas Franke: Titelbild von Exodus 14
Nachrichten: Klaus N.Frick: Vorwort / Film-Dinner - Hacklberger Braustübl / Kölner Stammtisch - Ralf A.Zimmermann
Fanzines: Fremde Welten 6 - Thomas Berger / Äon Inntern 242 - Thorsten Grewe / Zeitspur - Harald Buwert / SF-Flohmarkt - René Moreau / Exodus 14 - René Moreau / Future Magic 40 - Andreas Leder / Magira 2003 - Fantasy Club e.V. / Munich Round up 172 - Waldemar Kumming / Andromeda Nachrichten 200 - Andreas Kuschke
Magazine: Star Trek Communicator 85 - Space Contact GmbH
Fan-Romane:
Internet: http://members.rogers.com/perry-rhodan-ca
Veranstaltungen: BuCon 18 - Roger Murmann / DreieichCon 13 - Dreieicher Rollenspieltreffen
Sonstiges: Atlan-Club Deutschland - Kalender 2004 - Rüdiger Schäfer

Report

Titelbild:


Reportdaten: Nummer: - Seiten:
Cartoon :
Reporttitel:
Reportgrafik:
Reportfanzines:

Reportriss:


Reportclubnachrichten:
Reportnews:
Reportvorschau:
Reportriss: :

Innenillustrationen

Perry Rhodan - PULS
Zeichner:  Michael Wittmann  
Seite:11
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt


Rhodan betrachtete das Wesen eingehend. Es reichte ihm ungefähr bis zum Brustkorb. Auf einem schmächtigen Körper saß ein überdimensionaler und völlig haarloser Kopf. Humanoide mit dieser Erscheinungsform gab es unzählige. Das Aussehen charakterisierte eine bestimmte Entwicklungsphase in der Geschichte eines Volkes, in der sich Körper zurückbildeten und Gehirne wuchsen. Sehr häufig signalisierte dieser Prozess das nahende Ende eines Volkes.


Zeichner:  
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© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt



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Inhaltsangabe

VAIA hat Wort gehalten: Perry Rhodan wird direkt ins Zentrum des ersten Thoregon transferiert. Er findet sich auf dem Balkon eines Mega-Doms wieder, der den einzigen Planeten im METANU-Nabelplatz umkreist. Über diesen Ort weiß er allerdings zunächst nichts. Da niemand auf seine Funkrufe reagiert, steuert er den Planeten an. Alsbald wird er von einem Kattixu-Schiff abgefangen und zu dem Planeten gebracht. Dort sieht er mehrere halbmaterielle Gestalten, die die Gestalt kleinwüchsiger Humanoiden haben. Eine dieser Gestalten nähert sich ihm und wird gänzlich materiell. Das Wesen, ein Raum-Zeit-Ingenieur, stellt sich als Chabed vor und setzt Rhodan über einige Hintergründe in Kenntnis, die wir schon kennen, darunter die Geschichte der Superintelligenz THOREGON. Diese Superintelligenz weiß bereits, wer Perry Rhodan ist, und da VAIA ihn geschickt hat, vertraut sie ihm. Über Chabed macht sie ihm ein Angebot, das er - wie sie glaubt - nicht ausschlagen kann. Rhodan soll in THOREGONs Dienste treten und ihr Heerführer werden, um für sie neue Machtbereiche im Normalraum außerhalb ihres PULSES zu erschließen.
 
Während die beiden mit einem kleinen Fahrzeug scheinbar ziellos durch den PULS fliegen (in Wirklichkeit sucht Chabed nach der SOL, wie auch Rhodan nach und nach begreift), erfährt Rhodan endlich, um was es bei dem ganzen Thoregon-Komplex wirklich geht. Ich fasse kurz zusammen: THOREGON gehört zu jenen Superintelligenzen, denen es nicht gelungen ist, eine Mächtigkeitsballung aufzubauen und die deshalb von den Kosmokraten nach und nach ausgelöscht werden. Um sich dem Einfluß der Kosmokraten zu entziehen, hat THOREGON sich in den extrauniversalen PULS geflüchtet, um von dort aus ihre Ränke zu schmieden. Diese kann sie nur mit Hilfe des Analog-Nukleotids METANU verwirklichen. Ihre ersten Versuche mit dem Nukleotid hatten eher experimentellen Charakter und sollten dazu dienen, die Kosmokraten abzulenken. So sollte die im Entstehen begriffene Negasphäre das Gleichgewicht zwischen Ordnung und Chaos zu Gunsten der Chaotarchen verschieben - solange die Kosmokraten sich mit denen herumschlagen müssen, so hofft THOREGON, werden sie sich nicht um sie kümmern können. Wesentlich wichtiger sind jedoch die „Terminalen Messenger“, die demnächst entstehen sollen. Was THOREGON mit diesen Objekten vorhat, überzeugt Rhodan davon, daß die Superintelligenz krank, quasi geistig verwirrt, sein muß. Mit den über die Mega-Dome auf die Reise geschickten „Terminalen Messengers“ will THOREGON nämlich andere Superintelligenzen töten, und zwar nur solche, die bereits Mächtigkeitsballungen aufgebaut haben. Diese Mächtigkeitsballungen will THOREGON mit Rhodans Hilfe übernehmen, wobei ihr die Strukturen der von den Helioten aufgebauten „Koalition Thoregon“ gute Dienste leisten sollen. Auf diese Weise will THOREGON einerseits die „Überbevölkerung“ des Universums durch Superintelligenzen verringern und sich andererseits einen Mächtigkeitscluster aufbauen, der so groß ist, daß die Kosmokraten keine andere Wahl mehr haben, als ihr das Recht zur Weiterexistenz zuzubilligen. Das erste Opfer eines „Terminalen Messengers“, der in wenigen Tagen fertiggestellt sein wird, soll THERMIOC sein.
 
Um Rhodan diese Pläne schmackhaft zu machen, führt THOREGON ihm in mehreren Visionen ein Kaleidoskop der von ihr geplanten Zukunft vor. ES wird sterben, THOREGON wird den Schutz der Lokalen Gruppe übernehmen. Die Völker aller Thoregon-Galaxien werden in Frieden und Harmonie miteinander leben und gegen die Kosmokraten zusammenstehen. Die Ordnungsmächte werden deshalb keinen offenen Kampf wagen, sondern THOREGON einen Platz im Reigen der evolutionsfähigen Superintelligenzen einräumen. Bis auf Rhodan und Bostich werden nach vielen Jahrtausenden alle Zellaktivatorträger sterben, weil die Chips allmählich versagen. Rhodan wird seine körperliche Existenz nach einem zwei Millionen Jahre währenden Leben aufgeben und in der Superintelligenz THOREGON aufgehen, die sich inzwischen anschickt, sich zu einer Materiequelle weiterzuentwickeln.
 
Friede Freude Eierkuchen und Rhodan mittendrin! Nein danke, sagt good old Perry, nicht zu diesem Preis, und bereitet sich vor, Chabed zu überwältigen, denn dieser erwartet von Rhodan, daß er ihm die SOL in die Hände spielt. Letztlich muß Rhodan aber doch keine Gewalt anwenden, denn Chabed löst sich panikerfüllt von selbst in Luft auf - sein letztes Wort lautet „Hismoom“!

Johannes Kreis

 
Rezension

Was für ein Aufwand, um die erbärmliche Existenz einer geistesgestörten Superintelligenz zu retten! Das ganze Brimborium um die sogenannte „Koalition Thoregon“ mit ihren hehren Zielen - eine einzige Farce! Mit dem Zusammenschluß der Thoregon-Völker soll lediglich der Boden für eine befriedete Mächtigkeitsballung THOREGONs bereitet werden. Durch den Rückzug von ahnungslosen Superintelligenzen in verschiedene PULSE (die ja von THOREGON mittels der von ihr installierten Mega-Dome kontrolliert werden) hat THOREGON ihre Konkurrenten genau dort, wo sie sie am leichtesten angreifen und mit ihren „Terminalen Messengers“ vernichten kann.
 
Jetzt wird auch klarer, warum ES im letzten Roman als „Doppelagent“ bezeichnet worden ist. Vermutlich ist ES über THOREGONS finstere Pläne im Bilde, hat sich aber zum Schein unwissend gestellt und das Spiel mitgespielt. Daß ES seine Schutzbefohlenen, allen voran Perry Rhodan, über rein gar nichts informiert, ist zwar ärgerlich, aus der Sicht „höherer“ Entitäten aber fast schon wieder verständlich. Auch die Kosmokraten sind offenbar über THOREGONs Vorgehensweise informiert. Mit ihren Galaxienzündern wollen sie alle Galaxien vernichten, die THOREGON möglicherweise zum Aufbau einer Mächtigkeitsballung annektieren könnte. Auf diese Weise würden THOREGONs Pläne ad absurdum geführt werden, d.h. es würde ihr nichts nützen, ihre Konkurrenten zu töten, da anschließend nichts mehr da wäre, was sie beherrschen könnte. Dumm nur, daß THOREGON nicht an eine Pattsituation glaubt, weil sie die Drohung der Kosmokraten für einen Bluff hält!
 
Chabeds letzte Worte lassen darauf schließen, daß es dem Kosmokraten Hismoom schließlich doch gelungen ist, sich im ersten Thoregon zu manifestieren. Der Showdown naht…

Johannes Kreis  

   
Inhaltsangabe 2


Kommentar / Computer

Im Inneren von Metanu…

Am 19. Mai 1312 NGZ hatte die SOL mit Hilfe ihrer erbeuteten Triebwerkszusätze, den Iso-Werken, das METANU-Tor durchstoßen. 1,8 Lichtjahre vom Doppelstern Thoregon-Cencha entfernt war hier von THOREGON vor etwa 3,6 Millionen Jahren aus dem Hyperpotenzial der sterbenden Superintelligenz KABBA ein sechsdimensional aktives Objekt geschaffen worden. Während die umgeformte »Substanz« der Leiche von außen als vierdimensionaler Abdruck im Ersten Thoregon in Gestalt eines 1,8 Lichtminuten durchmessenden psionischen Felds erschien, bot das Innere des AnalogNukleotids ein völlig anderes Bild.
 
METANU-Nabelplatz präsentierte sich den Instrumenten des Hantelraumers als ein lichter Raum von rund 51.000 Kilometern Durchmesser. Diese Hohlkugel war von einem rot leuchtenden »Medium« lückenlos umgeben und von einer Unzahl psionischer Felder verschiedenster Frequenzen erfüllt. Die Gegenseite von METANU-Tor, vor dem ein Duplikat von METANU-Station schwebte, hatte auf dieser Seite einen Durchmesservon nicht mehr als dreitausend Kilometern.
Schon die ersten Ortungsergebnisse zeigten, dass neben rund fünfzig Weltraumtraktoren, fünfhundert Kontrollsatelliten, wie sie auf Cencha-2 und -3 hergestellt wurden, auch etwa tausend Raumschiffe der im Sternhaufen Thoregon gängigen Typen anzutreffen waren. Hinzu kamen annähernd tausend halbkugelförmige, kleine »Boote« vom Typ Monteur.
 
Ein Planet auf der METANU-Tor gegenüberliegenden Hälfte der Hohlkugel hätte den Ortungen nach ein Duplikat des Planeten Cencha-3 sein können; Durchmesser, Schwerkraft, Achsneigung und die beiden Kontinente entsprachen exakt der Heimat der Väter THOREGONS. Statt einer Sonne bestrahlen allerdings einige Kunstsonnen die Welt, die von acht Mega-Domen umkreist wurde. Die Dicke des umhüllenden »Mediums«, als METANUMembran umschrieben, konnte inzwischen mit etwa fünfhundert Kilometern ermittelt werden, so dass sich - orientiert an konventionellen Maßstäben - für METANU-Nabelplatz insgesamt ein Maximaldurchmesser von 52.000 Kilometern ergab. Durchzogen von einem Labyrinth von Kanälen, musste für dieses in den Hyperraum eingelagerte Tunnelgewirr in Gestalt eines überaus komplexen »Schifferknotens« als Analogie jedoch eher ein mehrdimensionales, eng gewundenes »Möbiusband« oder eine Klein'sche Flasche herangezogen werden. Wurde als mittlerer Durchmesser der Membrankugel der Wert von 51.500 Kilometern angenommen, ergab sich für die so geformte Fläche schon ein Wert von mehr als acht Milliarden Quadratkilometern.
 
Und hinter den Wandungen der Kanäle tummelten sich bis in die scheinbare Unendlichkeit rote Helioten und simulierten Psionische Informationsquanten, um durch Aneinanderheften analog zu den Vorgängen eines echten Kosmonukleotids eine bestimmte Information zu formen, die an einen Kosmischen Messenger übertragen werden sollte. Ein kleiner Satellit, der den METANU-Nukleus im absoluten Zentrum der Hohlkugel umkreiste, erwies sich als ein noch nicht programmierter, eben erst losgelöster Messenger. Das zunächst messtechnisch von den Ortern der SOL nicht eindeutig erfasste Objekt strahlte stark über sämtliche Hyperfrequenzen, bestand vorwiegend aus hochkomprimierten psionischen Feldern sowie einem gewissen Anteil einer Pseudo-Masse, bei der es sich vermutlich um Psi-Materie handelte, wenngleich in einer bislang noch unbekannten Form. Während sich an Bord der SOL die Ereignisse dramatisch zuspitzten und Cairol weiterhin bemüht war, den Kosmokraten Hismoom in einem Maunari-Körper zu manifestieren, hatte unterdessen auch Perry Rhodan das Erste Thoregon erreicht und bekam von Chabed, der definitiv ein Teil der Wesenheit THOREGON war, das Kaleidoskop der Zukunft gezeigt …
 

Rainer Castor

   
NATHAN

 

    
Vorschau

Perry Rhodan hat sich entschieden: für das Leben, für die Menschen an Bord der SOL - und damit gegen die Pläne der Superintelliqenz THOREGON.
 
Um geheimnisvolle Pläne und Absichten geht es auch im PERRY RHODAN-Roman der nächsten Woche. Geschrieben wurde der Roman von Uwe Anton, und er erscheint unter folgendem Titel:
 
PLAN DES KOSMOKRATEN

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