Nummer: 2146 Erschienen: 08.10.2002   Kalenderwoche: 41 Seiten: 63 Innenillus: 1 Preis: DM Preis seit 2001 in €: 1,65 €

Die Pangalaktischen Statistiker
Kampf um Wassermal - Cynos verteidigen ihre neue Heimat
Arndt Ellmer     

Zyklus:  

32 - Das Reich Tradom - Hefte: 2100 - 2199 - Handlungszeit: 1311 - 1312 NGZ (4898 - 4899 n.Chr.) - Handlungsebene:

Großzyklus:  08 - Thoregon / Hefte: 1800 - 2199 / Zyklen: 27 - 32 / Handlungszeit: 1288 NGZ (4875 n.Chr.) - 1312 NGZ (4899 n.Chr.)
Örtlichkeiten: Vision               
Zeitraum: 1311 NGZ
Hardcover:
Goldedition:
Leihbuch:
EAN 1: 4199124601654
EAN 2: 22146
Ausstattung:  Journal Nr.57
Anmerkungen: 
Besonderheiten: 
"Seite 3"

Seit sich die Besatzung der SOL in der Galaxis Wassermal aufhält, wurden Atlan und seine Begleiter schon Zeugen großer Ereignisse. Sie erlebten die Tragödie von Soner, dem Prinzenkrieger der Pfauchonen, mit, und sie erfuhren mehr über den Ehrenkodex der Pfauchonen, aber ebenso über das weitgehend friedliche Zusammenleben der Völker der Galaxis.
Nach wie vor wissen sie aber nicht viel über die Pangalaktischen Statistiker. Diese Wesen sind der Grund, warum Atlan und die Menschen von der SOL die Galaxis besuchen. Von ihnen erhofft man sich Antworten auf die Fragen, die letztlich die Existenz der Menschen in der Milchstraße betreffen.
Was steckt hinter dem geheimnisvollen Thoregon? Warum sind die Kosmokraten, die Hohen Mächte des Universums, gegen das Konzept der Thoregons?
Auf diese Fragen möchte Atlan in diesem Januar 1312 Neuer Galaktischer Zeitrechnung seine Antwort. Deshalb hält er sich mit den Mutanten Trim Marath und Startac Schroeder auf dem Planeten Vision auf und wartet auf die große Konjunktion.
In Rik'ombir erfährt Atlan eine lange Geschichte - sie ist der Hintergrund für DIE PANGALAKTI-SCHEN STATISTIKER ...

 
Die Hauptpersonen
Kewin Kirrik Der Techno entwickelt sich zu einem Pangalaktischen Statistiker
Atlan Der Arkonide wird Zeuge einer Geschichte über 160.000 Jahre
Trim Marath Der Mutant erhält ein interessantes Angebot
Kamattagira Die Mago verwandelt sich anders als ihre Techno-Begleiter
Cairol Der Roboter der Kosmokraten nimmt Kontakt zur Galaxis Wassermal auf

Allgemein
Titelbildzeichner: Swen Papenbrock
Innenilluszeichner: Michael Wittmann   
Kommentar / Computer: Rainer Castor: Die Cynos - Weiterhin ein Rätsel (III)
PR-Kommunikation: Podiumsdiskussion - Wer hat Angst vor Perry Rhodan ?
Statistiken: Die Welt von PR - Einstiegshilfe / PR - 5.Auflage Heft 1044 / 1045 / 48.Comic und Romanheft-Tauschbörse Bamberg
Witzrakete: Harald Lapp: Trah Rogue - Die Tücken eines Antigravs
Leserbriefe: Björn Laczay / Michael Schöffer / Wolfram Kober / Hubert Sandler / Heiko Kuschel / Wolfgang Ebenhöh / Andre Rogalla / Bernd Schiller / Christian Hausler / Franz Aistleitner / Barometer zu Band 2137 (@-Mails)
LKSgrafik:
Leserstory:
Rezensionen:
Lexikon - Folge:                            
Glossar: Ahhani    Khokoh     Pangalaktische Statistiker - Geschichte   Riskemische Vaal    Wissensmakler von Wassermal                                                   
Computerecke:
Preisauschreiben:
: -

Journal

Journaldaten: Nummer: 57 / Seite: 11
Journalgrafik: Foto: Dr.Ulf Merbold
Journaltitel: Hartmut Kaper: Journal-Intro / Gespräch mit Dr.Ulf Merbold
Journalnews: -

Clubnachrichten / ab PR 3001 - Perry Rhodan-Fanszene
Clubdaten: Nummer:  / Seiten:
Clubgrafik:
Nachrichten:
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Magazine:
Fan-Romane:
Internet:
Veranstaltungen:
Sonstiges:

Report

Titelbild:


Reportdaten: Nummer: - Seiten:
Cartoon :
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Innenillustrationen

Vision - Cairol
Zeichner:  Michael Wittmann  
Seite:35
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt


Ein Roboter!, durchzuckte es Rik. Beim zweiten Hinsehen bezweifelte er den Gedanken bereits.
Die Gestalt hatte rein gar nichts Mechanisches an sich. Sie besaß eine für seinen Geschmack fast vollendete Ästhetik. Mit fließenden Bewegungen kam sie ihnen entgegen. Die künstlichen, aber dennoch Leben ausstrahlenden Augen mus-terten sie mit einer nie gekannten Eindringlichkeit.
Rik war versucht, Ehrfurcht vor dieser Gestalt zu empfinden. Er verdrängte es.
Der Fremde blieb stehen. Er hob die rechte Hand zum Gruß. »Ich bin Cairol, ein Bote der Kosmokraten. Die Ordnungsmächte dieses Universums haben die Entstehung eines neuen Machtfaktors in diesem Bereich zur Kenntnis genommen. Die Tatsache, dass es sich um ein offenbar natürlich gewachsenes Symbiosesystem handelt, verbietet eine Einmischung.«


Zeichner:  
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Inhaltsangabe

Zweiter Teil der Geschichte der Pangalaktischen Statistiker. Die ehemaligen Cynos haben sich geistig weit über das hinaus entwickelt, wozu Wesen ihres Volks sonst fähig sind. Auch scheint ihre Lebensspanne enorm verlängert worden zu sein. Inzwischen ist auch der erste Mega-Turm bezugsfertig. Es zeigt sich, daß immer nur ein Cyno den Turm nutzen kann - die Anwesenheit auch nur eines einzigen anderen Bewußtseins wirkt sich störend aus. Wenn ein Cyno allerdings allein im Turm ist, erlebt er eine Bewußtseinserweiterung, die alles bisher dagewesene in den Schatten stellt (leider erleiden die Ahhanis dadurch einen solch starken kollektiven Schock, daß sie zu den Visienten degenerieren, die wir kennen). Somit wird beschlossen, daß jeder der 10 seinen eigenen Turm bekommen soll. Das auf diese Weise gesammelte Wissen wird in den neu errichteten Kosmologischen Mediotheken gesammelt, das Niederschreiben der von den Statistikern abgegebenen Daten ist das Einzige, wozu die Visienten noch in der Lage sind. Nur Kamattagira kann an alldem aufgrund der im letzten Roman beschriebenen Besonderheiten nicht teilnehmen. Ihr Bewußtsein stört außerdem die Fähigkeiten ihrer Gefährten.
 
Es war nur eine Frage der Zeit, bis Kosmokraten und Chaotarchen auf die immer mächtiger werdenden ehemaligen Cynos aufmerksam wurden. So erscheinen denn Boten beider Seiten auf Vision: Cairol der Erste für die Mächte der Ordnung, ein Wesen Namens Goriatch für die Mächte des Chaos. Beide verlangen lediglich, daß die ehem. Cynos neutral bleiben und sich nicht in höhere Angelegenheiten einmischen. Im Gegenzug wollen sich die Hohen Mächte ganz aus Wassermal heraushalten.
 
Die ehemaligen Cynos beschließen, einen Mythos für sich selbst zu begründen und zu den Pangalaktischen Statistikern zu werden. Während sie bisher immer auch körperlich in Erscheinung getreten sind und aktiv in die Geschicke des Planeten eingegriffen haben, wollen sie künftig nur noch die Rolle von „grauen Eminenzen“ im Hintergrund spielen. Der diesbezügliche Plan erstreckt sich über Jahrtausende. Zunächst muß jedoch eine Gefahr von Außen beseitigt werden. Riesige Flotten, die nach Hunderttausenden von Schiffen zählen, dringen in Wassermal ein. Der erste Vorstoß des Völkergemischs, das zum „Konvent von Bakoq“ gehört, kann mit vereinten Kräften und unter hohen Verlusten abgeschlagen werden, doch die zweite Welle droht die Galaxis zu überschwemmen. Kurz nach der Vernichtung der Heimatwelt der Pfauchonen erscheint eine Flotte unter dem Kommando von Cairol dem Zweiten, die die Angreifer restlos vernichtet. Cairol II erklärt sein Eingreifen damit, daß die Aggressoren im Auftrag einer negativen Superintelligenz über Wassermal hergefallen seien und daß die Kosmokraten verhindern wollten, daß das ungeheure von den Statistikern gesammelte Wissen einer Macht in die Hände fiele, die nicht neutral ist.
 
Jetzt werden endgültig die Grundstrukturen für die Verhältnisse ausgearbeitet, die auch in der Handlungsgegenwart noch für Frieden und Ordnung in Wassermal sorgen: Kamattagira wird zu Tagira - dem Guten Geist von Wassermal, der mit Hilfe seiner Psi-Fähigkeiten die Grenzen der Galaxis schützt. Die Pfauchonen werden zur militärischen Schutzmacht der Galaxis und die Statistiker ziehen sich als geheimnisvolle, unantastbare Entitäten in ihre Türme zurück. Gleichzeitig entsteht das System der LOTTERIE, damit nicht aus allen Teilen des Universums ungehindert Wissenssucher über Vision herfallen können.
 
Damit ist der Bericht beendet. Rik macht Trim Marath ein überraschendes Angebot: Angeblich fließt Cyno-Blut in den Adern des Monochrom-Mutanten. Deshalb soll er den Platz im 10. Turm einnehmen, der eigentlich für Kamattagira vorgesehen war. Atlan erbittet Bedenkzeit für seinen Gefährten. Außerdem möchte er endlich Antworten auf die Fragen haben, die die SOL eigentlich nach Wassermal geführt haben. Rik verspricht, daß Atlan diese Antworten demnächst erhalten soll.

Johannes Kreis

 
Rezension

Trim Marath wird das Statistiker-Angebot ablehnen. Behaupte ich jetzt einfach mal.

Johannes Kreis  

   
Inhaltsangabe 2


Kommentar / Computer

Die Cynos - Weiterhin ein Rätsel (III)

Die Bedrohung durch den Schwarm konnte zwar durch den Sieg über die Karduuhls im Jahr 3443 beendet werden, doch das Rätsel der Cynos blieb bestehen. »Das Rätsel Ihrer ursprünglichen Körperform. Ich weiß, dass kein Cyno seine Ursprungsform kennt, sondern immer nur das, was er mit Hilfe der durch Para-Modulation erzeugten Spiegelfelder darstellt.,« Nostradamus wurde blass. »Man erklärte mir bereitwillig«, fuhr der Großadministrator fort, »dass für die Cynos ihre Urform irgendwie geisterhaft unwirklich sei und man sich davor hütet, an sie zu denken.« »Was ist schon dabei«, erwiderte Imago ll mit rauer Stimme. »Sie können mit dieser Information ja doch nichts anfangen„« »Ich kann mir nur meine Gedanken darüber machen«, sagte Perry Rhodan ernst. »Meiner Meinung nach sind die Cynos vor vielen Millionen Jahren wegen ihrer Fähigkeit der ParaModulation von Unbekannten zu Beherrschern des Schwarms ausgewählt worden. Möglicherweise haben diese mysteriösen Unbekannten den Cynos damals die Fähigkeit genommen, sich in ihre Ursprungsgestalt zurückzuverwandein, in eine Art geistige Urstruktur.„ Nostradamus atmete schwer. Nach einer Weile stand er auf, stützte sich mit den Händen auf die Tischplatte, sah Rhodan an und sagte. »Dieses Rätsel versuche ich seit vielen Zeitaltern zu lösen, Terraner Eines Tages werde ich herausbekommen, wer uns auserwählte und zu den Herren des Schwarms und den Intelligenzverteilern des Universums machte. « ... (PR-Roman 568) Erst durch den Kontakt mit BARDIOC konnte im Jahr 3585 ein weiterer Zipfel des Rätsels angehoben werden. Nachdem mit der »Phase Eins« von den Sporenschiffen die On- und NoonQuanten ausgestreut worden waren, hatten die Sieben Mächtigen in der »Phase Zwei« um 1,6 Millionen Jahre vor Christus die Cynos als Lenker eines Sternenschwarms ausgewählt.
 
In den Jahrhunderten zuvor hatten die Sieben Mächtigen sechsunddreißig ausgewählte Völker zu einem festen Bündnis vereint (als vergeistigtes Kollektiv die späteren Querionen) und ihnen suggeriert, den Schwarm zu erbauen. Als eines der ersten Völker nahm der Schwarm die Karties auf, die durch ihre Konditionierung durch die Mächtigen einen Zugvogelinstinkt entwickelt und einen hohen Wissensstand auf dem Gebiet der Groß- und Massentransition erworben hatten. Bardioc, der das Entstehen zu vieler intelligenter Völker in seinem eigenen Herrschaftsbereich verhindern wollte, entschied sich, den Schwarm zu sabotieren, manipulierte die Karduuhls und veranlasste, um diesen die Machtübernahme zu ermöglichen, den Cyno Hesze Goort dazu, den Imaginären den Paradimschlüssel mit dem Tabora zu stehlen. Zur Sicherung seiner Manipulation raubte Bardioc schließlich auf dem Planeten Gärmohn den Anzug der Vernichtung, während sich dessen Besitzer Ganerc auf Schleygor III aufhielt. Dadurch verdammte er den kleinen Mächtigen zu einem Leben in der Verbannung. Den Anzug der Vernichtung verbarg Bardioc auf Stato II, einer der beiden Hauptschaltwelten des Schwarms …
 
Bei diesem Stand der Erkenntnis blieb es für lange Zeit. Erst die Versetzung der SOL nach Segafrendo lieferte neue Informationen. Es stellte sich nämlich heraus, dass es die Cynos schon vor 18 Millionen Jahren gab - zumindest entstammten die Josminen, die als Kronenkrieger in die Dienste ESTARTUS traten, dem gleichen Ursprung. Zitat aus dem Zeitraffer zum PR-Roman 2018. ... in der Erkenntnis, dass eine Militarisierung derGalaktischen Krone deren spirituelle Einheit aufs Spiel setzen würde, wirbt ESTARTU ein Splittervolk der Josminen als Söldner an. Die Josminen haben zwei dicke Beine und zwei schlanke Arme mit sechsfingrigen Händen. Der Kopf hat die Form eines quer liegenden Ellipsoids, das auf beiden Enden von großen Augen abgeschlossen wird. Der fleischige Mund sitzt direkt am Ansatz des dicken Halses. Sechs unregelmäßige, knochige Höcker bilden auf dem flachen Schädel eine Art Kamm. Im Auftrag Ralljars, des Pflanzenvaters von Brahabans, sorgt der Mönch Uba-Ayotar dafür, dass auf Tytoa Ramos, dem vierten Planeten des Hotajar-Systems, den Josminen der Kontinent Tytosud überlassen wird. Die zehntausend von Shuagagoo kommandierten Söldner lassen sich dort nieder und beginnen sich schnell zu vermehren. Einige Zeit später erhält Uba-Ayotar die Anweisung, Shuagagoo zu Ralljar nach Brahabans zu bringen. Dort betritt der Josmine eine große Frucht, die der Pflanzenvater in die erste Sphärenrose umwandelt.
 
Techniker der Krone bauen diese zu einem Kampfschiff aus, das in der engen Symbiose mit seinem josminischen Piloten fast unüberwindlich ist. Es ist aber nur der Prototyp für zahllose weitere Sphärenrosen, die Ralljar hervorbringt. Die Existenz der übermächtigen Sphärenrosen verstärkt das Misstrauen und die Furcht noch, mit denen die Völker der Galaktischen Krone den josminischen Kronenkriegern begegnen. Die Angst wird zusätzlich dadurch geschürt, dass sich die Josminen nach ihrem organischen Tod in Obelisken verwandeln, die keinen Schatten werfen. (...) Im 944.8739.35. Segaf kommt es im Torm-Karaend-System zu einer gewaltigen Schlacht, bei der die Galaktische Krone mehr als sechshundertvierzigtausend Schiffe verliert. Nur wenige hundert Sphärenrosen entgehen der Vernichtung. Die Planeten Tormium, Pragaend und Vazzaver, auf denen die Kosmologen von Segafrendo ihr unersetzliches Wissen über die Entstehungsgeschichte ESTARTUS angehäuft haben, können aber vor der Vernichtung bewahrt werden. (..) In der Hoffnung, in ESTARTU eingehen zu können, suchen die letzten dreihunderdreiundvierzig Kronenkrieger im 944.8739.58. Segaf den ehrenvollen Tod im Kampf und stellen sich bei der planetenlosen roten Riesensonne Rondell der Ubermacht einer Viertelmillion Mundänenschiffen. Alle Sphärenrosen werden vernichtet... Und nun stellt sich heraus, dass auch die Pangalaktischen Statistiker ursprünglich einmal Cynos gewesen waren

Rainer Castor

   
NATHAN

 

    
Vorschau

Eine Geschichte, die nach Jahrzehntausenden zählt, ist vor Atlan und Trim Marath abgerollt.
Der Arkonide und der Mutant vom Planeten Yorname wissen nun mehr über die Hintergründe der Galaxis Wassermal, erkennen die Zusammenhänge zwischen den Cynos von früher und den Pangalaktischen Statistikern der aktuellen Zeit. Und sie alle warten auf die Große Konjunktion, die Antwort auf viele Fragen geben soll.
Den Schleier zu diesen Geheimnissen hebt Robert Feldhoff im PERRY-RHODAN-Roman der nächsten Woche, der unter folgendem Titel erscheinen wird:
 
DIE GROSSE KONJUNKTION

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