Nummer: 1747 Erschienen: 16.02.1995   Kalenderwoche: 7 Seiten: 63 Innenillus: 1 Preis: 2,50 DM Preis seit 2001 in €:

Hyzzak
Die stärkste Waffe der Abruse - im Einsatz gegen die Galaktiker
Peter Terrid     

Zyklus:  

25 - Die Ayindi - Hefte: 1700 - 1749 - Handlungszeit: 1216 - 1218 NGZ (4803 - 4805 n.Chr.) - Handlungsebene:

Großzyklus:  07 - Das große Kosmische Rätsel / Hefte: 1600 - 1799 / Zyklen: 23 - 26 / Handlungszeit: 1199 NGZ (4786 n.Chr.) - 1220 NGZ (4807 n.Chr.)
Örtlichkeiten: BASIS   Arresum            
Zeitraum: März - April 1218 NGZ
Hardcover:
Goldedition:
Leihbuch:
EAN 1: 4399124602501
EAN 2:
Ausstattung:  Risszeichnung
Anmerkungen: 
Besonderheiten: 
"Seite 3"

Die Bedrohung für die Menschheit des Jahres 1218 Neuer Galaktischer Zeitrechnung -das entspricht dem Jahr 4805 alter Zeit - kommt aus zwei Richtungen: einerseits vom kristallisierten Planeten Mars im heimatlichen Solsystem, andererseits aus demArresum, unglaublich weit von der Menschheitsgalaxis entfernt.
 
Im Solsystem dehnt sich die Todesstrahlung vom Mars nach wie voraus; wer in ihren Bann kommt, muß sterben. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis alles Leben auf der Erde vernichtet wird. Zudem sorgen die Hamamesch mit ihren Basaren für Unruhe; die Waren der fischähnlichen Wesen aus der Galaxis Hirdobaan scheinen andere Wesen in eine Art Abhängigkeit zu treiben.
 
Perry Rhodan versucht derweil, die unglaubliche Gefahr durch die Abruse zu beseitigen, die offensichtlich die Absicht hat, das ganze Universum mit ihrer Todesstrahlung zu überziehen und alles Leben zu töten. Die Abruse ist auch für die Kristallisation des Mars und die tödlichen Gefahren für die Erde verantwortlich.
 
Mittlerweile wissen Perry Rhodan und seine Begleiter vom Langzeitplan der Superintelligenz ES, der letztlich für den Flug zur Großen Leere verantwortlich war. Nach Erkennen der Zusammenhänge ist eine intensivere Zusammenarbeit von Ayindi und Galaktikern absolut notwendig geworden. Während Ayindi in der Milchstraße operieren, sind Galaktiker im Arresum unterwegs - auf dem Vorstoß nach dem Herzen der Abruse begegnet ihnen HYZZAK...

 
Die Hauptpersonen
Perry Rhodan Der Terraner leitet den Flug ins Herz der Abruse
Atlan Der Arkonide schöpft Verdacht
Mila Vandemar Die Spiegelgeborene trifft auf einen unheimlichen Gegner
Nadja Vandemar Die Spiegelgeborene trifft auf einen unheimlichen Gegner
Jodeen Die Ayindi wird zum ersten Opfer Hyzzaks
Hyzzak Eine Ausgeburt der Abruse

Allgemein
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenilluszeichner: Johnny Bruck   
Kommentar / Computer: Kurt Mahr: Abrusische Genese II
PR-Kommunikation:
Statistiken: 26.Zyklus Hinweis
Witzrakete: Boris Dienes: Moira
Leserbriefe: Sascha Hallaschka / Jörg Franck / Ralf Kohlhepp / Florian Stangl / Rolf Gabbe / Norman Sorge
LKSgrafik:
Leserstory:
Rezensionen: Alexander Jesacher: PR 1731-1733
Lexikon - Folge:                            
Glossar:                                                                     
Computerecke:
Preisauschreiben:
Andreas Weiß : Flottentender der MATRIX-Klasse - Terranische Raumschiffe

Journal

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Innenillustrationen

Impressionen
Zeichner:  Johnny Bruck  
Seite:23
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt



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Inhaltsangabe

In der BASIS hat man der Schiffsführung noch immer nicht verziehen, daß Uhns Torbig nach dem Untergang der MANAGA im Arresum vergessen wurde, und begegnet der bevorstehenden Expedition mit Skepsis. Bevor die Zellaktivatorträger mit den Nocturnenstöcken zum Bereich der Abruse aufbrechen, gibt Densee bekannt, daß die Ayindi nach dem Versagen von Sholunas Hammer beabsichtigen, den Mars im »Unternehmen Adoption« aus dem Sol-System zu entfernen.
 
Voltago erwacht aus seiner Starre und erklärt, er habe Kraft für die besondere Aufgabe tanken wollen, die seine Existenz krönen werde. Während Perry Rhodan und seine Gefährten die achttausendvierhundertdreiundzwanzig Quarztürme des Weisen von Fornax zum Herzen der Abruse führen, soll Voltago mit den fünftausendeinhundertdreißig Türmen des Narren von Fornax in die Enklave der Barrayd fliegen. Paunaro besteht jedoch darauf, diese Aufgabe zu übernehmen. Voltago bricht daher mit den siebenhundertundneun Türmen der jungen Nocturnen in die Galaxis Calldere auf. Die BASIS bleibt im Aariam-System zurück. Auf dem Weg zum Ziel trägt Gucky Perry und Michael Rhodan, Atlan, Reginald Bull, Ronald Tekener, Julian Tifflor, Dao-Lin-H'ay, Alaska Saedelaere und den Vandemar-Zwillingen seine Theorie vor, nach der die Abruse keine einheitliche Gestalt hat, sondern ein allgemeines Prinzip darstellt, das in Formen wie den Schneeflocken, den Diamantschiffen, den Skelettics, Smezz oder Hyzzak in Erscheinung tritt.
 
Der Körper Hyzzaks, der auf Akademie herangereift ist, besteht aus einer weiterentwickelten Form von Chamäleonmolekülen, die nur noch in geringem Maß auf blaues Licht einer Wellenlänge von vierhundertsiebzig Nanometern reagieren. Auch die charakteristischen Rückkopplungen im Kontakt mit echtem Leben treten nicht mehr auf. Für das völlig emotionslose Abrusewesen stellt sich seine Umgebung ebenso wie seine eigene Existenz als ein abstraktes System mathematischer Beziehungen dar. Während er seine Gegner als autarke, jedoch einer Hierarchie unterworfene Individuen erkennt, ist er selbst stets in die größere Struktur eingebettet, die der grundsätzlichen Ausprägung abrusischen Seins entspricht. Trotzdem ist Hyzzak zu völlig selbständigem Handeln befähigt. Durch die Ayindi Jodeen, die er mit ihrem Rochenschiff URCAN in eine Falle lockt, erfährt der General der Abruse von dem Vorhaben der Galaktiker. In der Gestalt der ayindischen Sektionskommandantin Shenega und ihrer Stellvertreterinnen Veba und Shorsou versucht Hyzzak den Konvoi Rhodans aufzuhalten, indem er die Galaktiker vor sich selbst warnt und ihnen zugleich einzureden versucht, ihr Weiterflug werde die Abruse stärken. Verwirrt durch das unverständliche Verhalten der drei Koordinatorinnen und das negative Ergebnis des Blaulichttest, der ihren spontanen Verdacht, es könne sich um Pseudoleben handeln, zerstreut, zögern die Galaktiker.
 
Erst als Moira überraschend auftaucht und die drei Ayindi als Verräterinnen bezeichnet, wird Rhodan klar, daß Shenega als einfache Sektionskommandantin eigentlich nichts von Hyzzak wissen kann. Um seine Chance zu wahren, den Weitertransport der Nocturnen zu unterbinden, verzichtet Hyzzak darauf, Rhodan zu töten. Er flieht zum Schein, und Moiras STYX vernichtet das Fluchtschiff der drei Koordinatorinnen. In Wirklichkeit bleibt Hyzzak jedoch in der CAJUN und tarnt sich als Moira. Die Behauptung der falschen Söldnerin, sie könne im Schutz ihres Symbionten Kibb ohne Schaden in den Todesbereich der Abruse eindringen, weckt jedoch das Mißtrauen der Galaktiker. Während er ohne Probleme die intensive Untersuchung abwehrt, der Saedelaere und die Vandemar-Zwillinge den Körper Moiras unterziehen, erzeugt Hyzzak aus einem anderen Teil seiner Substanz eine Nachbildung Perry Rhodans.
 
Es gelingt ihm allerdings nicht, den Zellaktivatorchip zu imitieren, und als Atlan, Tifflor, Tekener und Dao-Lin-H'ay Moiras Körper einer Blaulichtstrahlung von schnell wechselnder Intensität aussetzen, wird Hyzzak so geschwächt, daß sich die Rhodan-Kopie in eine groteske Karikatur verwandelt und schließlich zerfällt. Die Chamäleonmoleküle des Generals, die Moira nachahmen, verwandeln sich unter dem paramentalen Angriff der Vandemar-Zwillinge zu abrusischem Staub. Der dritte Teil Hyzzaks verläßt die CAJUN, nähert sich den Nocturnenstöcken und wird durch einen gewaltigen Lebensenergieimpuls ausgelöscht, den diese freisetzen.
 
Gleichzeitig flieht der Konvoi vor den von Hyzzak herbeigerufenen Schneeflocken und Diamantschiffen und taucht in die Wolke abrusischen Staubes ein, die das Herz der Abruse umgibt. Rhodan sieht sich unversehens in eine vertraute und zugleich unwirkliche Situation versetzt.

 
Rezension

 

   
Inhaltsangabe 2

Die unheimliche Existenz erwacht. Sie kennt nur ein Ziel, nämlich all jene Existenzformen auszulöschen, die mit ihr konkurieren und unvereinbar sind. In Licht ausgedrückt, ergibt die unheimliche Existenz einen sehr dunklen Glitzereffekt. Aber in dem Schallwellensystem des Fremden ergibt sich ein schriller, scharfer Laut - Hyzzak!  
 
*
 
Die Ayindi Jodeen empfängt auf ihrem Rochenschiff URCAN den Notruf einer Artgenossin am Rande der Todeszone. Jodeen startet sofort und birgt die andere Ayindi. Kurz darauf ist sie tot.
 
*
 
Am 21. März weilen die Zellaktivatorträger an Bord der BASIS und erfahren von der ayindischen Wissenschaftlerin Densee nähere Informationen zum Versagen von Sholunas Hammer und den Problemen der Galaktiker mit den Hamamesch. Dabei erwähnt Densee das Projekt Adoption, jene Alternative, die bis zum 9. April erfolgreich umgesetzt werden muss. Es ist der Tag, an dem die Todeszone Terra erreichen wird. Den Unsterblichen wird bewusst, dass das Gelingen dieses Projektes für das Selbstwertgefühl der Ayindi viel wichtiger ist, als ein Sieg über die Abruse. Daher vertrauen sie den undeutlichen Aussagen von Densee.  
 
Die Zellaktivatorträger haben die Punkte, an denen unter Zuhilfenahme der Nocturnen die Lebensinseln entstehen sollen, definiert. Der Weise von Fornax wird in Begleitung der meisten Unsterblichen zum Herz der Abruse fliegen. Der Narr von Fornax in Begleitung von Paunaro zur Enklave der Barrayd und der Junge Stock in Voltagos Begleitung zur Galaxis Calldere. Das alles hört sich an Bord der BASIS wie ein Abschied für immer an, zumal die Taktik der Abruse unkalkulierbar ist. Am 23. März wechseln die Terranorm-Rochen und die Nocturnen ins Arresum um am folgenden Tag verlassen sie das Aariam-System.  
 
*
 
Es war Hyzzak, der Jodeen tötete, aus der er Informationen über das Fremde zieht. Dieses versteht sich nicht bloß als Ayindi, sondern auch als Galaktiker. Die vorliegenden Matritzen, Operanden und mathematischen Daten ergeben für Hyzzak eine exakte Analyse für einen Angriffsplan auf das inkompatible Fremde. Dieses kann somit genullt werden. Hyzzak sucht sofort den Kontakt zu einer ayindischen Flotte - und das Nullen nimmt seinen Anfang.  
 
*
 
Kurz vor der Grenze zur Todeszone werden die CIRIAC, CADRION II und CAJUN bei ihrem Nocturnentransport von drei ayindischen Rochen, deren Kommando Harneer hat, aufgehalten. Harneer ist der Weise von Fornax suspekt und sie besteht auf dem Erscheinen der Sektionskoordinatorin Shenega samt ihren Stellvertreterinnen Veba und Shorsou. Diese lassen sich jedoch Zeit und es vergehen einige Tage.
 
Schließlich erscheint Shenega in Begleitung von 300 Rochen und sie begibt sich mit ihren Stellvertreterinnen an Bord der CIRIAC. Sie berichten von einer neuen abrutischen Gefahr, die Hyzzak genannt wird. Sie halten die Nocturnen dafür, denn über diese besitzen sie aus dem Aariam-System keinerlei Informationen. Atlan seinerseits lässt die Ayindi heimlich untersuchen, weil es befürchtet, sie könnten Pseudo-Leben sein. Doch dafür findet er keinen Beweis und die Gruppe um Shenega geht wieder von Bord. Die Parresianer dürfen nicht weiterfliegen.  
 
Der Arkonide ist überzeugt, irgend etwas übersehen zu haben, doch auch sein Extrasinn  hilft ihm nicht weiter. Die Lage am Rande der Todeszone wird von Stunde zu Stunde gespannter, da taucht Moira mit ihrer STYX auf. Sie befiehlt den Weiterflug des Konvois, wogegen die rangniedrigere Shenega nicht protestieren kann. In dieser Situation erkennt Perry Rhodan den Denkfehler. Der Name Hyzzak ist nur wenigen Ayindi im Aariam-System bekannt. Wenn Shenega ihn also trotzdem kennt, kann sie ihn nur von der Gegenseite wissen und ist somit der Feind selbst. Schnell sind die Schiffe von Shenega, Veba und Shorsou vernichtet, denn nur sie sind Pseudoleben. Anschließend verabschiedet Moira die Galaktiker mit den Worten, das Kibb ihr das Überleben in der Todeszone eigentlich garantieren müsste. Die Zellaktivatorträger dringen am 29. März in die Todeszone ein.  
 
*
 
Hyzzak hat das Fremde genarrt. Er, der General der Abruse, ist besseres Pseudo-Leben aus weiter entwickelten Chamäleon-Molekülen. Diese sind messtechnisch nur im 470 Nanometerbereich nachzuweisen. Ein Körperkontakt mit dem Fremden ist für Hyzzak nicht gefährlich und nun weilt er immer noch unter dem Fremden. Er kann, wie gezeigt, dreifach agieren. Hyzzak hat schon einen neuen Plan, den das Fremde ihm quasi eingegeben hat.  
 
*
 
Kurz bevor der Konvoi in die erste Überlicht-Etappe geht, sprechen auf allen drei Terranorm-Rochen die Transmitter an. Da im Überraum kein Funkkontakt untereinander möglich ist, wissen die Unsterblichen nicht, dass auf jedem ihrer Schiffe eine Moira aufgetaucht ist. Immerhin erkennen auf der CADRION II die Vandemar-Zwillinge und Gucky schnell, dass die Kriegerin Pseudo-Leben ist. An Bord kommt es zu einem psionischen Duell.  
 
*
 
Auf der CAJUN ist Atlan sehr schnell misstrauisch gegenüber Moira. Mittels eines Wechselbades aus 470-Nanometer-Licht will er den Beweis antreten. Derweil zieht sich auf der CIRIAC die vorgebliche Moira zurück. In aller Stille will sie das Fremde namens Rhodan kopieren.  
 
*
 
Für Hyzzak in seiner Gesamtheit entwickelt sich die Situation in gefährlichem Maße. Der psionische Angriff fordert Kraft, ebenso der Schutz vor dem Wechselbad aus 470-Nanometer-Licht. Aber vor allem der unkopierbare Zellaktivator-Chip kostet ihm Substanz. So zerfällt zuerst Moira auf der CADRION zu abrutischem Staub, danach die Moira auf der CAJUN. Das, was von Hyzzak übrig geblieben ist, flieht von Bord der CIRIAC - und mitten hinein in die Nocturnenstöcke des Weisen von Fornax. Es ist das endgültige Ende von Hyzzak.  
 
Die Auseinandersetzung hat drei Tage in Anspruch genommen. Daher taucht der Konvoi erst am 2. April in den abrutischen Staub ein, der das Herz der Abruse umgibt. Von einem Augenblick zum anderen ändert sich die Situation…Ist es Traum? Ist es Wirklichkeit? Irgendetwas stimmt hier nicht…!

Rolf-Peter Harms


Kommentar / Computer

Abrusische Genese II

Anmerkung: Die Texte liegen vor - die Veröffentlichung jedoch wurde vom Verlag Pabel-Moewig leider untersagt !

Kurt Mahr

   
NATHAN

 

    
Vorschau

Wieder einmal gelang es den Galaktikern, der Abruse eine Schlappe beizufügen. Nun steuert alles auf die Konfrontation zweier völlig verschiedener Konzepte zu - doch die Abruse hat einen weiteren Trumpf in der Hinterhand.
 
Horst Hoff mann schildert die nahezu aussichtslose Lage, in der sich Perry Rhodan und seine Gefährten wiederfinden, im nächsten PERRY RHODAN-Roman - der Titel des Bandes ist:
 
IM TEUFELSKREIS

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