Nummer: 1695 Erschienen: 01.02.1994   Kalenderwoche: 7 Seiten: Innenillus: Preis: 2,50 DM Preis seit 2001 in €:

Entscheidung auf Luna
Die Söldnerin auf Mond und Erde - auf welcher Seite steht Moira ?
Ernst Vlcek     

Zyklus:  

24 - Die Große Leere - Hefte: 1650 - 1699 - Handlungszeit: 1202 - 1216 NGZ (4789 - 4803 n.Chr.) - Handlungsebene:

Großzyklus:  07 - Das große Kosmische Rätsel / Hefte: 1600 - 1799 / Zyklen: 23 - 26 / Handlungszeit: 1199 NGZ (4786 n.Chr.) - 1220 NGZ (4807 n.Chr.)
Örtlichkeiten: Solsystem               
Zeitraum: ca. 2 Millionen Jahre v.Chr. / 1144 NGZ = 4731 / 1212 NGZ = 4799
Hardcover:
Goldedition:
Leihbuch:
EAN 1:
EAN 2:
Ausstattung: 
Anmerkungen: 
Besonderheiten: 
"Seite 3"

 
Die Hauptpersonen
Perry Rhodan Der Terraner schließt einen unheimlichen Pakt
Atlan Der uralte Arkonide versucht zu provozieren
Moira Die Söldnerin bleibt undurchschaubar wie eh und je
Alaska Saedelaere Er bringt Nachrichten aus Fornax
Fünf Sprecher der Spindelwesen

Allgemein
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenilluszeichner:   
Kommentar / Computer: Peter Griese: Moira
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Statistiken:
Witzrakete:
Leserbriefe:
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Leserstory:
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Lexikon - Folge:                            
Glossar:                                                                     
Computerecke:
Preisauschreiben:
Lars Bublitz : Barracudaschiff der Arachnoiden LAMCIA - Extraterrestrische Raumschiffe

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Innenillustrationen


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Inhaltsangabe

Die Spindelwesen geben NATHAN zwar seine ursprünglichen Funktionen wieder, drohen aber damit, Sol in eine Supernova zu verwandeln, wenn ihre Forderungen nicht erfüllt werden. Dazu lassen sie von den Fertigungsanlagen Lunas einen hantelförmigen Sonnensatelliten bauen, dessen sechshundert Meter lange Achse an beiden Enden in einem Winkel von neunzig Grad angebrachte Spindeln von sechshundert Metern Länge trägt. Außerdem beginnen sie mit dem Bau eines sechshundert Meter langen Dreizackschiffes nach dem Vorbild der TARFALA.
Im STALHOF erscheint überraschend Moira, bietet Perry Rhodan an, die Spindelwesen zu überwältigen, und bringt ihn, um den Pakt durch eine Weihe zu besiegeln, in die STYX, die den von der Söldnerin durch ein Dunkelfeld abgeriegelten Mond umkreist. An Bord des Rochenschiffes, in das sie bereits die Vandemar-Zwillinge geholt hat, berichtet Moira, der Atlan voll Mißtrauen den Namen Gorgo gibt, erneut aus ihrer Vergangenheit:
Um sich von vierzig Tagen pausenloser Kämpfe zu erholen, landet Moira nach der wohl kürzesten und blutigsten Schlacht des Universums vor zwei Millionen Jahren auf dem zweiten Planeten eines Vierplaneten-Systems am Rand der Großen Leere. Ein unsichtbarer Gegner, der Moiras Lebenskraft aufsaugt, macht die scheinbar paradiesische Welt für sie beinahe zum »Planeten des Todes«, doch Quidor von Tanxtuunra rettet die Söldnerin, die ihm daraufhin als Orbiter folgt.
Als die Völker an der Großen Leere lange nach Quidors Tod bereits begonnen haben, ihre Vergangenheit zu verherrlichen, besucht Moira von neuem ihren »Planeten des Todes«, mit dem sie sich untrennbar verbunden fühlt. Ihren mikroskopischen Feind findet sie auf dem leblosen Planeten, der seine Atmosphäre verloren hat, jedoch nicht mehr.
Indem sie deren Empfindlichkeit gegen bestimmte Frequenzen einer Strahlung ausnützt, besiegt Moira nacheinander die Spindelwesen Fünfzehn, Zwölf, Dreizehn, Fünf und Sieben und bringt sie in die STYX. Sie sperrt die übrigen zehn in den STALHOF, stoppt die beiden Bauprojekte und löscht alle entsprechenden Daten. Nach den dramatischen Kämpfen informiert Rhodan Homer G. Adams, und Alaska Saedelaere berichtet auf dem Mond über den Flug der CIMARRON nach Fornax):
Nach einem kurzen Besuch im Hanse-Kontor Fornax fliegen Saedelaere und Reginald Bull zu Siela Correl an den dem Coma-Cluster zugewandten Randbereich der Kleingalaxis, in dem sich die Nocturnen-Schwärme zum Aufbruch in den Leerraum sammeln. Bull, der überzeugt ist, daß Siela Correl seine und Vanity Fairs Tochter ist, glaubt eine starke Ähnlichkeit der mittlerweile erwachsenen Frau mit der vermeintlichen Mutter zu entdecken. Nachdem sie eine verwirrende Massenbewegung beobachtet haben, in der die Nocturnen ein nicht erkennbares Raumschiff anzugreifen scheinen, wenden sich die beiden Terraner und Siela Correl an den Weisen von Fornax. Der uralte Nocturnenstock spricht nebulös vom Erreichen einer höheren evolutionären Stufe, neuen Lebensinhalten und von glücklichen Nocturnen, die in der Ferne einer neuen Heimat entgegenstreben würden. Ohne Siela Correl fliegen Bull und Saedelaere in die Milchstraße zurück.
Moira bestätigt, daß sie mit ihrem Schiff die von Bull, Saedelaere und Siela Correl beobachtete ekstatische Bewegung der Nocturnenschwärme ausgelöst habe, und behauptet, daß diese von der Großen Leere angezogen würden. Als die Spindelwesen aus dem STALHOF ausbrechen und Saedelaere als Geisel nehmen, befreit die Söldnerin den Zellaktivatorträger und bringt ihn und die Spindelwesen in die STYX. Um seiner Angst vor einer ganzen Armee von Moiren zu begegnen, erzählt die Söldnerin, die Fragen nach ihrem Volk ausweicht, Rhodan von einer wenige Jahrzehnte zurückliegenden Begebenheit:
Auf Charon empfängt Moira eine einfach lichtschnelle Bildübertragung, die in einer trostlosen Kraterlandschaft den Schatten eines 2,80 Meter großen Wesens mit ihrem eigenen Aussehen zeigt. Moira findet in 1,5 Millionen Lichtjahren Entfernung zwar den Ursprung der Sendung, eine Sonne mit einem einzelnen Planeten, aber keine Spur des erhofften Artgenossen. Enttäuscht kehrt sie nach Charon zurück.
Zur Rhodans Überraschung kündigt Moira an, daß sie die Spindelwesen zur Großen Leere bringen werde. Bevor Kampfschiffe der LFT durch von Paunaro im Dunkelfeld geschaffene Risse zum Mond vorstoßen können, startet die STYX mit Moira, Saedelaere, den Vandemar-Zwillingen und den fünfzehn Spindelwesen an Bord.

 
Rezension

 

   
Inhaltsangabe 2


Kommentar / Computer

Moira

Anmerkung: Die Texte liegen vor - die Veröffentlichung jedoch wurde vom Verlag Pabel-Moewig leider untersagt !

Peter Griese

   
NATHAN

 

    
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