Nummer: 1413 Erschienen: 01.09.1988   Kalenderwoche: Seiten: 63 Innenillus: Preis: 2,20 DM Preis seit 2001 in €:

Enklave Chronopulswall
Kämpfe in der Hera-Bucht - eine Falle wird aktiviert
H.G.Francis     

Zyklus:  

21 - Die Cantaro - Hefte: 1400 - 1499 - Handlungszeit: 447 NGZ - Handlungsgegenwart / März 1143 - 20.Juni 1147 NGZ (4035 - 4734 n.Chr.) - Handlungsebene:

Großzyklus:  06 - Zellaktivatoren / Hefte: 1400 - 1599 / Zyklen: 21 - 22 / Handlungszeit: 1143 NGZ (4035 n.Chr.) - 1174 NGZ (4761 n.Chr.)
Örtlichkeiten: Hera-Bucht               
Zeitraum: Mai – 6. Juli 1143 NGZ
Hardcover:
Goldedition:
Leihbuch:
EAN 1:
EAN 2:
Ausstattung: 
Anmerkungen: 
Besonderheiten: 
"Seite 3"

 
Die Hauptpersonen
Karwen Say Wissenschaftler von der LACRIMARUM
Eidre Darr Kommandantin des Forschungsschiffs LACRIMARUM
Atlan Der Arkonide interessiert sich für die Enklave im Chronopuls-Wall
Quagon-Tarmor Ein gestrandeter Venxentarier
Bela Eine Echse aus der Retorte
Kavin Cage Wissenschaftler von der LACRIMARUM

Allgemein
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenilluszeichner: Johnny Bruck   
Kommentar / Computer: Kurt Mahr: Wälle des Verderbens
PR-Kommunikation:
Statistiken:
Witzrakete: PR-Privat / Gerd Dorow: Ratber Tostan
Leserbriefe: Oliver Kraheck / Thomas Kovacs / Christian Haderer / Horst Waresch / Hans-Joachim Olech
LKSgrafik:
Leserstory:
Rezensionen:
Lexikon - Folge:                            
Glossar:                                                                     
Computerecke:
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Innenillustrationen


Zeichner:  Johnny Bruck  
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© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt



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Inhaltsangabe

Während die CYGNUS und die LACRIMARUM Ende Mai 1143 NGZ den Chronopuls-Wall untersuchen, entdeckt der Wissenschaftler Kavin Cage eine Öffnung in der geheimnisvollen Barriere, die sich als der 5,3 Lichtstunden durchmessende Zugang zu einer zwölf Lichtstunden tiefen und fünfzehn Lichtstunden breiten Enklave herausstellt. Inmitten der Einbuchtung befindet sich das Hera-System. Auf dessen erstem Planeten ist vor etwa sechshundert Jahren der Venxentrarier Quagon-Tarmor gestrandet, dessen Körper einem Bogen aus verwittertem Gestein ähnelt und der über zwölf unterschiedlich große Augen verfügt. Da auf Hera I keine eingeborenen Intelligenzen existieren, hat sich der Venxentrarier, der ständig von der aggressiven Flora und Fauna des Planeten bedroht ist, auf gentechnologischem Wege Diener geschaffen. Da eines dieser Wesen die galaktischen Schiffe angreift, dadurch deren Syntrons stört und Cage vorübergehend den Verstand raubt, glaubt Quagon-Tarmor gemäß den Normen seiner Kultur, daß nun kein friedlicher Kontakt zu den Fremden mehr möglich ist.
Mit dem von Hernan Oaks neu entwickelten Maxim-Orter wird im Bereich der Hera-Bucht genannten Enklave ein Phantomschiff angemessen. In der Absicht, im Hera-System einen Stützpunkt zu errichten, wird die Hera-Bucht auf Atlans Anweisung vier Wochen lang beobachtet. Inzwischen trifft die PERSEUS, von Siragusa kommend, bei Phönix-1 ein. Wiederholt werden unbekannte Raumschiffe beobachtet, die kurzzeitig in den Chronopuls-Wall eindringen und anschließend wieder daraus hervorkommen. Ihres sprunghaften Verhaltens wegen werden sie Wallabies genannt. Am 24. Juni landen Beiboote der LACRIMARUM und der CYGNUS auf den Hera-Planeten und errichten Meßstationen. Auf Hera I entführt das zweiköpfige Echsenwesen Bela, eine der Kreaturen Quagon-Tarmors, Hernan Oaks. Am 3. Juli kehrt die SORONG von Ayshran-Ho zurück. Die Galaktiker installieren auf der atmosphärelosen Welt Hera III eine Transformkanone, um den Chronopuls-Wall beschießen zu können, und entdecken Überreste von Ctl-Robotern. Sie bemerken auch, daß sich ein intelligentes Geschöpf auf Hera I aufhält. Atlans Versuch einer Kontaktaufnahme scheitert aber, da er den fremdartigen Venxentrarier nicht erkennt.
Unterdessen gewinnt Quagon-Tarmor den Eindruck, daß sich außer ihm ein weiteres intelligentes Wesen auf Hera I befindet, und wird kurz darauf von einem kugelförmigen Geschöpf angegriffen, das Bela jedoch tötet. In der Höhle, aus der das Kugelwesen gekommen ist, entdeckt der Venxentrarier ein Labor mit unbekannten Maschinen einer hochstehenden Technologie. Voll Verachtung eröffnet ihm Bela, daß er sich seit sechshundert Jahren in einer Enklave aufhält und daß das halb organische, halb künstliche Kugelwesen von seinen Schöpfern vor mehr als sechs Jahrhunderten eingesetzt wurde, um diese Enklave zu schaffen und ihnen den Weg in die Galaxis zu öffnen. Quagon-Tarmor begreift, daß Bela Oaks nur entführt und bei seinen Experimenten umgebracht hat, weil er beabsichtigt, gegen seinen Erzeuger zu revoltieren. Der Venxentrarier tötet das Echsenwesen, indem er es gegen die fremdartigen Maschinen schleudert, und beschädigt diese dabei. Gleichzeitig feuern die Galaktiker auf Hera III ihre Transformkanone ab. Der Durchgang, der die Hera-Bucht mit dem freien Weltall verbindet, beginnt zu schrumpfen. Von Hera III starten zylinderförmige Raumschiffe, die den Wallabies gleichen und als Ctl-Raumschiffe der Kartanin identifiziert werden. Blindlings stürzen sich die Raumschiffe in den Wall und werden von ihm zurückgeworfen. Die Untersuchung eines auf Hera III geborgenen Roboters ergibt, daß die Ctl-Roboter der Kartanin vor etwa sechshundertfünfzig Jahren ihren Sturmlauf auf die Milchstraße begannen, durch die wiederholten Kontakte mit der Wahnsinnsbarriere zunehmend irrational wurden, zugleich aber Methoden fanden, immer tiefer in den Wall einzudringen.
Mit einem unterlichtschnellen Beiboot, das er in der fremden Station findet, dessen Funkgeräte allerdings defekt sind, startet Quagon-Tarmor, um sich den Galaktikern anzuschließen. Das Boot kommt aber vom Kurs ab, kollidiert mit dem Chronopuls-Wall und explodiert. Bevor sich die Verbindung zum freien Raum endgültig schließt, verlassen die CYGNUS und die LACRIMARUM die Hera-Bucht. Auf eigenen Wunsch bleibt Ratber Tostan mit der TS-CORDOBA in der Enklave zurück, weil er beabsichtigt, mit Hilfe des ATG-Feldes den Chronopuls-Wall von innen zu durchstoßen und die Milchstraße zu erreichen.

 
Rezension

 

   
Inhaltsangabe 2


Kommentar / Computer

Wälle des Verderbens

Anmerkung: Die Texte liegen vor - die Veröffentlichung jedoch wurde vom Verlag Pabel-Moewig leider untersagt !

Kurt Mahr

   
NATHAN

 

    
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