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Der Kyberklon wird Perry Rhodan von
Taurec als
Geschenk hinterlassen, als dieser zusammen mit
Gesil und
Eirene/Idinyphe
1171 NGZ hinter die
Materiequellen
zurückkehrt. Auf der Expedition zur Großen Leere gewinnt Voltago wieder
an Bedeutung, nachdem er zuvor lange Zeit einfach nur in Perry Rhodans
Bungalow am Goshunsee stand, ohne ein Lebenszeichen von sich zu geben:
ihm alleine gelingt es, Mila Vandemar zu stabilisieren, wenn sie von
ihrer Schwester getrennt wird. Dadurch können er und die Zwillinge die
Durchgänge auf den Samplerplaneten benutzen und so insgesamt 20 Spindeln
bergen. Bei dieser Gelegenheit betritt er auch ertsmals die Brücke in
die Unendlichkeit, stellt aber auch fest, daß er nicht der richtige ist,
um an dieser Stelle zu stehen.
Erst im Verlauf der zweiten Expedition zur Großen Leere erfährt Perry
Rhodan, daß sein "Diener" Voltago das Spindelwesen ist, das einst aus
der vermißten einundzwanzigsten Spindel entstand. Taurec hatte bereits
1144 NGZ die Spindel und ein dazugehörendes Segment in seinen Besitz
gebracht, ohne dabei zu wissen, um was es sich bei der Spindel genau
handelt. Dennoch gelingt es ihm, Voltagos Gensubstanz zu erzeugen und an
Mamerule zum Klonen weiterzugeben, der sich vom "Produkt" seines
Gen-Experimentes selbst beeindruckt zeigt. Wie die anderen Spindelwesen
auch, scheint Voltago auf der Welt seiner Spindel, der Monochromwelt, zu
sterben, um den zwei Millionen Jahre alten Plan der Ayindi zu erfüllen
und den Weg ins Arresum zu öffnen. In Wirklichkeit jedoch überlebt er
als einziges Spindelwesen dieses Inferno und erforscht in der Folgezeit
zusammen mit den Terranern das Arresum an Bord seines Rochenschiffes,
das er von den Ayindi gestohlen und nach seinem Erzeuger MAMERULE
getauft hatte. Im Jahr 1220 NGZ schließlich trifft Voltago mit Aachthor
zusammen. Nach dessen Tod verschmilzt er auf mysteriöse Weise mit diesem
Mächtigen. In der Folgezeit versucht Voltago/Aachthor seinen Auftrag zu
vollenden und verschwindet daher mit Aachthors Sporenschiff ins Arresum.
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