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[Atlan
308]: Die Bevölkerung der Stadt
Wolterhaven besteht ausschließlich aus Robotern. Es wird dabei grundsätzlich in drei Typen unterteilt. Die reinen, seelenlosen Arbeitsmaschinen. Die Robotdiener, die an einen Robotherren gebunden sind, jedoch über eine eigene, meist recht verschrobene Persönlichkeit verfügen. Und die Robotherren selbst, dabei handelt es sich um in riesigen Kuppelhallen stationierte Künstliche Intelligenzen. Die einzelnen Komponenten ihrer Rechengehirne sind in Metallkapseln von bis zu 2 Metern Durchmesser eingebaut. Diese schweben frei in einer Antigravsäule und sind über freie Energiebahnen miteinander verbunden. Je mehr Kapseln zu einem Robotherren gehören, um so höher ist sein Rang in der Roboterstadt. Der amtierende Herrscher über
Wolterhaven Moonkay besteht aus 27 Kugeln, die Nr.2 ist Erek mit 22 Kugeln und die Nr.3 ist Geraint mit nur 19 Kugeln. Diese drei bilden den Stadtrat. Es gibt insgesamt 110 Robotherren, die 110 Stadtteilen entsprechen. Das Bauprinzip auf dem die Robotbürger beruhen ist unbekannt. Die einfachsten Robotdiener sind vor allem auf Zweckmäßigkeit ausgerichtet, sie ähneln den Robotern in irdischen Fabriken. Die Arbeiter genannten eigentlichen Robotbürger, mit eigener Persönlichkeit, sind Allzweckkonstruktionen, meist mit einem 1 Meter durchmessenden Rumpf, der einfache Formen besitzt, etwa Eiform, Zylinder oder Würfel. An diesem Rumpf sind mindestens zwei Arme befestigt und ein bodengebundener Fortbewegungsmechanismus. Flugfähige Robotbürger sind selten. Die Oberfläche der Robotbürger ist nicht glatt, sondern weist unzählige Knöpfe, Sensoren, Tasten, Verbindungsstücke, Knöpfe, Anzeigen und allgemein Unebenheiten, deren Zweck nicht immer ersichtlich ist auf. Unter den niederen Robotdienern gibt es ausgesprochen Kampfroboter. Die eigentlichen Robotbürger besitzen keine fest installierten Waffen, sondern sind auf Standardwaffen wie
Waggu und Skerzzal angewiesen
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Text von Bernd
Labusch
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