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Die »Messerwerfer« sind gefürchtete Kämpfer des
Reiches Tradom. Nur solange sie als »Barkner« auf dem Halbraumozean von Quintatha leben, sind ihre ebenmäßigen und edlen Gesichtszüge zu erkennen, die an
Oxtorner erinnern. Die Zähne sind allerdings nadelspitz. Sind die Barkner erst zu »Kreaturen« geworden, bedeckt ein Tuch mit einem Muster aus schwarzen und weißen Flecken den Schädel. Die Flecken ergeben ein geheimnisvoll wirkendes, scheinbar bewegliches Muster, in dem man mit einiger Fantasie Gestalten und Bilder erkennen kann. Der Kugelkopf lagert auf mächtigen, dennoch hochbeweglichen Muskelsträngen. Der Rest des Körpers wird von einer anthrazitfarbenen Kombination bedeckt, selbst die mächtigen Fäuste. Den tonnenförmigen Brustkorb überkreuzen breite Gurte voller kleiner Ausrüstungsgegenstände. Die Arme werden über doppelt faustdicke Gelenke bewegt, die Unterarme bestehen aus einer seltsamen, vierstrebigen Konstruktion. Wenn die Barkner nach ihrem Tod in der
Pararealität in der Wirklichkeit von Linckx auftauchten, wurden sie von den Schergen der
Inquisition in die seelen- und gefühllosen Kreaturen von Quintatha umgewandelt. Auf Grund ihrer psionischen Aufladung sind sie nun fast unbesiegbare Kämpfer. Selbst ihre Skelette greifen noch wütend an. Einem solchen mörderischen Knochengerüst begegnete
Perry Rhodan auf der Brücke in die
Unendlichkeit. Die lebendig wirkenden Messer, die von den Kreaturen geschleudert werden, sind aus den Zähnen titanischer Ungeheuer gefertigt, die den Halbraumozean von Quintatha bevölkerten
Text aus Glossar in PR
2187:
Die Kreaturen von Quintatha galten bis vor kurzem als eine tödlich gefährliche, unberechenbare Instanz, die direkt dem Befehl der
Inquisition der Vernunft untersteht. Die zweieinhalb Metergroßen Geschöpfe fallen durch ihre in jeder Bewegung zu ermessende Kraft und durch die Andersartigkeit auf. Sie sehen aus wie eine lebendige Kampfmaschine: Auf mächtigen, dennoch hoch beweglichen Muskelsträngen lagert ein Kugelkopf ohne sichtbare Augen. Stattdessen bedeckt ein Muster aus schwarzen und weißen Flecken den Schädel. Die Flecken ergeben ein geheimnisvoll wirkendes, scheinbar bewegliches Muster. Der Rest des Körpers ist von einer anthrazitfarbenen Kombination bedeckt, selbst die mächtigen Fäuste. Ein tonnenförmiger Brustkorb wird von breiten Gurten voller kleiner Ausrüstungsgegenstände überkreuzt, es sind jedoch keine Waffen erkennbar. Die Arme werden über doppelt faustdicke Gelenke bewegt, die Unterarme bestehen anscheinend aus einer seltsamen, vierstrebigen »Konstruktion«.
Bewaffnet sind die Kreaturen von Quintatha mit einer Art Messer. Dieses wird in einer gedankenschnellen Bewegung geschleudert. Die Messer werden nicht einmal von einem
Paratron entstofflicht und in den Hyperraum abgestrahlt. Stattdessen dringen sie in den
Paratron ein, entfalten eine halbe Sekunde lang ein geisterhaftes grünes Licht im Blau des
Paratrons - und bringen den Schirm zum Zusammenbruch.
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