|
Die Algorrian gelten als Ureinwohner des
Ersten Thoregons und seit über 10.000 Jahren als ausgestorben. Auf vielen Planeten des
Ersten Thoregons sind noch Statuen und Steinbildnisse der Algorrian zu sehen. Sie galten in ferner Vergangenheit als die Lieblinge des Gottes Thoregon.
Auf den ersten Blick ähnelt dieses Volk den
Zentauren
der altgriechischen Mythologie. Die vierbeinigen Unterkörper mit den muskulösen Beinen, erinnert in der Tat an den Körper von Pferden. Der Unterschied kommt jedoch im Detail deutlich zu Tage, denn die Algorrian besitzen keine Hufe sondern vierzehige Füße. Auch einen Pferdeschwanz sucht man vergebens. Aus dem Oberkörper wachsen zwei auffallend knochige Arme mit fein strukturierten Händen. Ihre Gesichter strahlen hohe Intelligenz aus, der Kopf ähnelt entfernt einem Tiger. Die Ohren sind spitz und lang, ähnlich denen eines Luchses. Neben der Nase befinden sich zwei Tentakelfortsätze, die unterstützend zur Nahrungsaufnahme eingesetzt werden können.
Die Algorrian sind mit Schutzanzügen oder eng anliegenden Monturen bekleidet. Die Kombinationen lassen die vier Beine und die Arme vollständig frei. Links und rechts des Unterkörpers befinden sich Seitentaschen, die mit allerlei technischem Gerät angefüllt sind. Die Algorrian tragen Waffen, die auf den ersten Blick wie altmodische Projektilwaffen anmuten
Text aus Glossar 2178:
Nach
terranischen Begriffen sehen diese Ureinwohner des
Ersten Thoregons den
Zentauren
der griechischen Mythologie sehr entfernt ähnlich. Sie erreichen eine Gesamtgröße von rund 1,90 Metern. Die vierbeinigen Körper erinnern in der Tat entfernt an die irdischer Pferde, haben jedoch keine Hufe, sondern vierzehige Füße. Sie besitzen auch keinen Pferdeschwanz. Der Oberkörper verfügt über zwei auffallend knochige Armpaare. Der Kopf erinnert entfernt an den eines
irdischen Tigers. Die beiden Ohren sind spitz und sehr lang, oben abgeknickt. Neben der Nase entspringen zwei seltsameTentakelfortsätze, die zur Nahrungsaufnahme eingesetzt werden können.
Die Algorrian sind in Schutzanzüge oder Monturen gekleidet, die sowohl Arme als auch Beine vollständig frei lassen. In den Seitentaschen der Monturen befinden sich diverse Gerätschaften, unter anderem Waffen, die an anachronistische Gewehre erinnern. Ihre Hände sind die Hände von Intelligenzwesen, ihre Gesichter haben mit denen von Tieren nichts gemein
Text aus Glossar 2215:
Ein ehemaliges Hilfsvolk der
Kosmokraten, das sich vor Jahrmillionen auf die Seite der
Superintelligenz
THOREGON stellte und ihr dabei half, eine kosmische Ausnahmeposition zu besetzen. Als die Algorrian
THOREGONS Geisteshaltung in Zweifel zogen, löschte die
Superintelligenz diese entfernt zentaurenhaft anmutende Spezies praktisch aus. Nur zwei Algorrian überlebten den Untergang ihres Volkes und trugen das Ihre zum Untergang
THOREGONS bei. Heute leben sie irgendwo in der
Milchstraße an unbekanntem Ort
Text aus Glossar 2234:
Das körperliche Erscheinungsbild eines Algorrian ähnelt dem eines
Zentauren der griechischen Mythologie.
Der vierbeinige, bis zu 1,90 Meterhohe Körper erinnert entfernt an den eines Pferdes, jedoch ohne Schweif und mit vierzehigen Füßen anstelle von Hufen. Der Oberkörper verfügt über zwei auffallend knochige Armpaare. Der Kopf erinnert entfernt an den eines irdischen Tigers. Die beiden Ohren sind spitz und sehr lang, oben abgeknickt. Neben der Nase entspringen zwei Tentakelfortsätze, die zur Nahrungsaufnahme eingesetzt werden können. Die Algorrian sind ein 21 Millionen Jahre altes Volk, das im Laufe seiner Geschichte nacheinander den
Kosmokraten
und THOREGON als Konstrukteure zur Seite stand. Erfindungen wie das Transportsystem der
Zeitbrunnen gehen auf sie zurück. Sowohl die Hohen Mächte als auch die revoltierende
Superintelligenz dankten den Algorrian ihre Arbeit schlecht und waren eher bereit, sie umzubringen, als sie aus ihren Diensten zu entlassen.
Letztlich überlebten nur zwei von vielen Millionen:
Curcaryen Varantir und seine Gefährtin
Le Anyante, die auch »Liebende der Zeit« genannt werden. Durch ungeklärte Umstände werden sie nach ihrem Tod jeweils zur etwa gleichen Zeit reinkarniert, wenngleich zwischen einzelnen Wiedergeburten lange Zeiträume liegen können.
Als Varantir und
Anyante vor vielen tausend Jahren zum vorerst letzten Mal reinkarnierten und erkannten, dass ihr Volk aussterben würde, ließen sich die beiden Liebenden einfrieren, um erst wiedererweckt zu werden, wenn die Zeit
THOREGONS um sei. Auf diese Weise wollten sie das Aussterben der Algorrian überstehen und Keimzelle einer neuen Generation bilden. Um die notwendige genetische Vielfalt zu erhalten, ließ sich
Le Anyante genetisches Material anderer weiblicher Algorrian übertragen und paarte sich mit zahlreichen Männern ihres Volkes. Die befruchteten Eizellen »speicherte« sie bis zur geeigneten Zeit in ihrem Körper.
Erst 1312 NGZ werden
Le Anyante und
Curcaryen Varantir durch
Alaska Saedelaere und
Monkey aus ihrem äonenlangen Schlaf erweckt und tragen das Ihre dazu bei, die Pläne
THOREGONS zu verhindern. 1325
NGZ
erhalten die beiden mittlerweile in der
Milchstraße angekommenen »Liebenden
der Zeit« von der LFT ein kleines Raumfahrzeug und lassen sich auf einem Planeten in der
Milchstraße nieder, dessen Namen und Position kein anderer kennt und auf dem sie mit der Wiedergeburt ihres Volkes beginnen
|