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© Schroty's PR & Atlan Materiequelle 2006 |
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Der Planet Acharr gehört mit seiner gelben Sonne vom Spektraltyp G5V, zum
Kugelsternhaufen
Omega
Centauri. Erste Hinweise auf den Planeten sind in den Forschungsberichten des genialen,
arkonidischen Wissenschaftlers
Epetran zu finden, der Acharr als ehemalige
lemurische Kolonie beschreibt, auf dem ein Pyramidenfünfeck steht, ähnlich den Pyramiden auf dem Planeten
Kahalo.
Epetran nennt den Planeten in seinen Berichten Shamakh.
Als Atlan im Jahr 1225
NGZ den Berichten
Epetrans folgt und den Planeten schließlich findet, zeigt sich Archarr als blauer, erdähnlicher und einziger Planet seiner Sonne. Der Planet umkreist den Zentralstern in einem Abstand von 136,59 Mio. Kilometern und weist eine
Schwerkraft von 1,03
Gravos auf. Land- Wasseraufteilung, Zusammensetzung der Atmosphäre und Klima sind ebenfalls sehr erdähnlich. Da es sich bei Archarr um eine ehemalige
lemurische Kolonie handelt und fast perfekte Lebensbedingungen vorliegen, zieht
Atlan den Schluss, dass die
Erste Menschheit bei der Konstruktion dieses Sonnensystems selbst Hand angelegt hat. Auch ein Pyramidenfünfeck der alten
Lemurer wird gefunden, was die letzte Bestätigung gibt, dass man tatsächlich den Planeten Shamakh gefunden hat.
Das Hochplateau auf dem die Pyramidenanlage steht ist ebenfalls künstlich angelegt und durchmisst 75 Kilometer. Die Fläche der Hochebene ist absolut eben und liegt 350 Meter über dem Höhenniveau der umgebenden Landschaft. Die fünf Pyramiden bestehen aus rotem Lemur-Metal und sind üblicherweise die Steuerzentrale für einen Sonnen- oder Situationstransmitter. Jede der Pyramiden ist 500 Meter hoch, mit einer Grundfläche von 578 Metern im Quadrat. Jede der Pyramiden zeigt bereits starke Spuren des Verfalls, die Anlagen der ehemaligen Steuerzentrale wurden bereits ausgeschlachtet
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Acharr ist der
einzige Planet einer gelben Sonne im Kugelsternhaufen Omega
Centauri. Er gilt als Tabuwelt.
Übersicht
Der Planet wurde vermutlich von den Lemurern in die Ökosphäre
der namenlosen Sonne gebracht. Acharr ist eine erdähnliche Welt
mit nur einem einzigen Kontinent und zahlreichen Inseln im
planetenumspannenden Ozean. Der Kontinent ist fast vollständig
von einem Dschungel bedeckt. Der beherrschende Organismus weiter
Teile dieses Dschungels ist die Pflanze Pruun. Die Pflanze
besteht aus unzähligen Wurzeln, die sich wie Würmer bewegen und
mit großer Geschwindigkeit aus dem Boden hervorbrechen können.
Die Pflanze ernährt sich, indem sie andere Lebewesen mit ihren
Wurzeln einfängt. Die Opfer werden am Leben erhalten und
allmählich ausgesaugt.
Einzige Aussparung im Dschungel ist ein ca. 75 Kilometer
durchmessendes, kreisrundes und völlig planes Hochplateau, auf
dem sich ein lemurisches Pyramidenfünfeck befindet. Die 500
Meter hohen Pyramiden bestehen aus Lemur-Metall und bilden einen
2,6 Kilometer durchmessenden Kreis. Sie sind 1225 NGZ zum großen
Teil zerfallen und werden von einer ca. 5 Kilometer
durchmessenden Ruinenstadt umgeben. Unterhalb der Pyramiden
befinden sich subplanetare Anlagen und Hohlräume bis in 2
Kilometer Tiefe. Sie erstrecken sich über einen Umkreis von 12
Kilometern.
Geschichte
Acharr wird im 50.Jahrtausend v. Chr. von den Lemurern
besiedelt, später jedoch aufgegeben.
Im 4.Jahrtausend v.Chr. entdeckt Epetran auf Acharr, den er
Samakh bzw. Shamakh nennt, in einer 60 Meter hohen
Stufenpyramide in der Ruinenstadt des Hochplateaus den Krish'un
des Tamrats Nevus Mercova-Ban und nimmt ihn mit nach Arkon I.
Im 13.Jahrhundert NGZ beginnt Crest-Tharo da Zoltral damit, die
lemurische Technik des Pyramidenfünfecks zu demontieren und für
seine eigenen Zwecke zu nutzen.
Während seiner Suche nach den Lemurern erhält Atlan im Februar
1225 NGZ auf Yarn einen Hinweis auf die Tabuwelt. Er nähert sich
dem Planeten mit der AT-TOSOMA, kann aber nicht landen, weil ein
fremdes Schiff sich in der Nähe befindet. Mit einem
STEALTH-Shift, der einem Meteoritenschwarm folgt, begeben Atlan
und ein kleines Einsatzteam sich nach Acharr, werden jedoch
entdeckt. Igusen Kanarek folgt Atlan mit einigen
SENTENZA-Killern aus dem Volk der Naats im Auftrag von
Crest-Tharo da Zoltral. Auch eine Gruppe von Swoon-Kopfjägern
setzt sich auf Atlans Spur.
Atlan erkundet derweil den Dschungel, die von Epetran seinerzeit
entdeckte Stufenpyramide und das Pyramidenfünfeck. Li da Zoltral
hat dort die Vision einer Kobaltblauen Walze, Akanara sieht
einen Angriff der Pruun-Pflanze und der Naats voraus. Das Team
stellt fest, dass Unbekannte die lemurischen Anlagen
ausgeschlachtet haben und offenbar immer noch vor Ort sind. Bei
den Kämpfen mit den Naats, den Swoon und der Pruun-Pflanze
verliert Daguray sein Leben - er opfert sich, um Akanara zu
retten.
Die Flucht gelingt, als Altra Atlan da Orbanaschol mit dem
STEALTH-Shift eingreift. Dabei geraten die Swoon in die Gewalt
von Pruun. Atlan erkennt Igusen Kanarek, den er in Crest-Tharo
da Zoltrals Büro schon einmal gesehen hat. Ihm wird klar, dass
der Zoltral-Konzern hinter den Geschehnissen in Omega Centauri
steckt. Vier arkonidische Schiffe starten aus Hangars unter dem
Pyramidenfünfeck. Sie greifen den Shift und die AT-TOSOMA an.
Nachdem der Shift eingeschleust wurde, entkommt die AT-TOSOMA
wegen ihrer überlegenen Beschleunigungswerte
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